Landau – Zusätzliche Lernangebote mit Förderung durch das Land Rheinland-Pfalz

        „Nach den guten Erfahrungen mit der Sommer- und Herbstschule begrüßen wir dieses zusätzliche Lernangebot, das die Schülerinnen und Schüler nun kontinuierlich beim Lernen unterstützt“, so Landaus Schuldezernent Dr. Maximilian Ingenthron. Smybol-Foto: Pixabay

        VHS Landau kooperiert und führt Kurse durch

         

        Landau. (pd/and).  Das Land Rheinland-Pfalz und der Verband der Volkshochschulen von Rheinland-Pfalz haben eine weitreichende Rahmenvereinbarung abgeschlossen. Inhalt der Vereinbarung ist die Förderung von Schülerinnen und Schülern aller Klassenstufen und Schularten. Das Angebot richtet sich gezielt an diejenigen Kinder und Jugendlichen, die in der Phase der Schulschließung nicht den ihren Potentialen entsprechenden Lernfortschritt erzielen konnten.

         

        Der Vorsitzende des Volkshochschulverbandes Rheinland-Pfalz, Landtagspräsident Hendrik Hering, betonte: „Es ist wichtig und notwendig, dass wir alle verfügbaren Ressourcen bündeln, damit die Schülerinnen und Schüler im Land Corona-bedingt keine Nachteile beim Lernen haben. Mit den additiven Lernangeboten, insbesondere in den Fächern Deutsch und Mathematik, unterstützen die Volkshochschulen in ganz Rheinland-Pfalz sowohl Grundschulen als auch weiterführende Schulen und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit.“

         

        „Nach den guten Erfahrungen mit der Sommer- und Herbstschule begrüßen wir dieses zusätzliche Lernangebot, das die Schülerinnen und Schüler nun kontinuierlich beim Lernen unterstützt“, so Landaus Schuldezernent Dr. Maximilian Ingenthron. „Es ist eine zusätzliche Chance, dass Schülerinnen und Schüler, die einen entsprechenden Bedarf haben, nicht den Anschluss an die Lernfortschritte verlieren.“

         

        Die Schulen können in Kooperation mit der VHS Landau das Unterstützungsangebot in Form von Präsenzunterricht anbieten. Der Unterricht findet zusätzlich zum Pflichtunterricht statt und kann für eine Gruppe ein oder zwei Unterrichtsstunden pro Woche umfassen. Die Volkshochschule stellt für die Kurse die geeigneten Dozentinnen und Dozenten zur Verfügung und stimmt mit den Schulen den jeweiligen Lerninhalt der Gruppen ab. Die ersten Kurse wurden bereits vom Ministerium genehmigt und starten im Max-Slevogt-Gymnasium. Es folgen Kurse im Eduard-Spranger-Gymnasium und der Konrad-Adenauer-Realschule Plus. Bei Grundschulen soll dieses Angebot auch eingerichtet werden.

         

        Ansprechpartnerin für alle Schulen ist die Leiterin der Volkshochschule Landau, Sigrid Gensheimer. Hier können sich auch Lehrkräfte und Studierende melden, die gerne in diesem Förderbereich tätig werden möchten.

         

        Infos gibt es unter Telefon 06341/13 49 92 oder per Mail an info@volkshochschule-landau.de

         

        Quelle: vhs Volkshochschule Landau i. d. Pfalz

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