Meckesheim – Johannes-Diakonie: Spenden und Ehrenamt ermöglichten Barfußpfad in Meckesheim


Meckesheim / Rhein-Neckar-Kreis / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – „Froh und glücklich“ dankte Johannes-Diakonie-Mitarbeiter Dino Rudolf den Ehrengästen der Barfußpfad-Einweihung: Dazu gehörten Eva und Kai Schnabel, Geschäftsführer der Firma Schnabel Baumanufaktur mit Sitz in Mosbach und Ludwigsburg, sowie Emil Himmelhan. Er nahm für das Eschelbronner Unternehmen Himmelhan Garten- und Landschaftsbau an der offiziellen Eröffnung teil. Die finanzielle und praktische Unterstützung der beiden Firmen hatte den Bau des Barfußpfades erst möglich gemacht.„Was lange währt, wird endlich gut“, erklärte Dino Rudolf, Bereichsleiter für Wohnangebote der Johannes-Diakonie im Rhein-Neckar-Kreis. Aufgrund der Corona-Pandemie hatte sich das Projekt um ein Jahr verzögert. Jetzt konnte es verwirklicht werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Entstanden ist ein „Barfußpfad-Plus“. Bewohnerschaft und Mitarbeitende sind begeistert. „Wer über den Pfad schreitet, balanciert oder hüpft, kann innerlich auf eine schöne Reise gehen: an einen Strand, in den Urlaub oder einen Wald.“ So beschrieb Alexandra Siemann, stellvertretende Einrichtungsleiterin, die ersten Erfahrungen des Bereichs „Tagesstruktur“ mit dem Barfuß-Pfad. In der „Tagesstruktur“ werden 24 Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begleitet.Den Barfußpfad ermöglicht hatten eine Spende der Firma Schnabel in Höhe von 2500 Euro sowie eine Ehrenamtsaktion von SAP-Mitarbeitern, die halfen, den Pfad anzulegen. Angeleitet wurden die Ehrenamtlichen von Mitarbeitern der beauftragten Firma Himmelhan, die ebenfalls Zeit, Geld und Arbeitskraft spendete. Der Barfußpfad ist mit Naturmaterialien wie Sand, Baumscheiben oder Mulch befüllt. Er mache den Menschen mit Behinderung, für die er angelegt wurde, große Freude, wie Bereichsleiter Rudolf betonte. Zugleich diene der Pfad der motorischen Förderung und unterstütze Gangsicherheit und Wahrnehmungsfähigkeit. Das zusätzliche „Plus“ neben der Gehstrecke sind drei große Hochbeete, die zum Riechen, Fühlen und Schmecken einladen. Schon wachsen hier grüne Salatblättchen. Und bei allen, die in der Tagesstruktur begleitet werden, wächst die Vorfreude aufs gemeinsame Ernten, Zubereiten und Genießen.


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