Heidelberg – Vielfältiges Programm bei den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Heidelberg

        Das Interkulturelle Zentrum Heidelberg hat hat die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020 konzipiert. Foto: Phillipp Rothe

        Heidelberg / Metropolreion Rhein-Neckar(red/ak) – Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg (IZ) ruft für die Stadt Heidelberg zu den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ auf und koordiniert das Gesamtprogramm vom 16. März bis 8. April 2020. Die offizielle Auftaktveranstaltung findet am Mittwoch, 18. März 2020, um 18 Uhr im Großen Saal des IZ, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, statt. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen. Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner wird ein Grußwort sprechen. Jagoda Marinić, Leiterin des Interkulturellen Zentrums, berichtet unter anderem über die Arbeit der bundesweiten Stiftung gegen Rassismus, die zu den Aktionswochen aufruft. Zum Thema „Hass im Netz – was wir dagegen tun können“ wird der Beauftragte der Landesregierung gegen Antisemitismus, Dr. Michael Blume, einen Vortrag halten und ausführen, welche Möglichkeiten es für Betroffene gibt.

        Vielfältige Veranstaltungen für Jung und Alt

        In den folgenden drei Wochen finden viele Veranstaltungen statt, organisiert von Heidelberger Vereinen und Stadtinstitutionen. „Besonders gefreut haben mich die vielen Kooperationen zwischen verschiedenen Akteuren der Stadt, Vereinen der Heidelberger Zivilgesellschaft und Kulturinstitutionen“, so Jagoda Marinić, Leiterin des Interkulturellen Zentrums. Workshops, Lesungen, Theaterstücke und Stadtrundgänge, die sich mit den Themen Rassismus, Antisemitismus und Vielfalt auseinandersetzen, bieten Gelegenheit zum Austausch und Entdecken der Heidelberg Stadtgesellschaft. Auch für Kinder gibt es ein vielfältiges Programm, so zum Beispiel die Präsentation „Was WÜRDEst du tun?“ in der Sporthalle der Theodor-Heuss-Schule am Freitag, 20. März, um 11 Uhr oder das Internationale Kinderfest in Wieblingen am Samstag, 28. März, ab 16 Uhr.

        Eine Vielzahl an Fotografie- und Kunstaustellungen runden das Programm ab, beispielsweise die Ausstellung „Woran das Herz hängt. Flucht und Erinnerung“ im Foyer des Rathauses Heidelberg (Marktplatz 10). Akteure der Stadt Heidelberg, der Kirchen und der Zivilgesellschaft haben die Ausstellung organisiert. Sie ist seit 5. März bis 26. März 2020 zu den Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

        Eine Auswahl der weiteren Veranstaltungen:

        Donnerstag, 19. März, 18.30 Uhr, Hochschule für Jüdische Studien, Podiumsdiskussion „Zwischen Allianz und Konkurrenz: Minderheiten und ihre Repräsentation in einer pluralen Demokratie“
        Samstag, 28. März, 10 Uhr, Wilhelmsplatz Weststadt, „Interkulturelles Fest auf dem Willi“
        Dienstag, 31. März, 19 Uhr, Interkulturelles Zentrum, Kleiner Saal, Diskussionsrunde „Die Spuren des Kolonialrassismus in unserem Alltag“

        Das vollständige Programm der Aktionswochen gibt es online unter www.iz-heidelberg.de. Es liegt zudem in Papierform in den Bürgerämtern der Stadt Heidelberg und bei vielen anderen Institutionen und Kooperationspartnerinnen und -partnern aus.

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