Neckar-Odenwald-Kreis – Agentur für Arbeit und IHK tauschen sich aus – Mehr Zusammenarbeit im NOK geplant

        Neckar-Odenwald-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Zu einem Informations- und Meinungsaustausch haben sich Philip Sharma, Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Mosbach, und Dr. Andreas Hildenbrand, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar, im Waffelfabrikle in Billigheim getroffen. „Das Waffelfabrikle zeigt eindrucksvoll, was bei uns im ländlichen Raum von Gründerinnen und Gründern geleistet wird“, waren sich Sharma und Hildenbrand einig. „Es ist auch ein Nachweis dafür, dass Agentur für Arbeit und IHK erfolgreich kooperieren“, so die beiden weiter. Die IHK beriet Familie Rehmann und die Agentur für Arbeit beim Geschäftskonzept. Die Agentur für Arbeit bewilligte Fördermittel und vermittelte Personal. Familie Rehmann warb LEADER-Fördermittel von rund 200.000 Euro ein und investierte insgesamt 600.000 Euro. Die Zusammenarbeit zwischen IHK und Agentur für Arbeit soll weiter ausgebaut werden. Neben der bestehenden Kooperation im Bereich der Gründung mit regelmäßigen Sprechtagen der Agentur für Arbeit bei der IHK wird es zusätzliche Veranstaltungen geben, insbesondere im Bereich der Fachkräftesicherung. Außerdem werden IHK und Agentur für Arbeit gemeinsam den Start der Initiative Fachkräftesicherung Neckar-Odenwald-Kreis 2030 planen und durchführen, indem sie auf potenzielle Partner zugehen und diese dann einbinden.

        Zusätzlich zur Vermittlung von Personal unterstützt die Agentur für Arbeit die Unternehmen im Bereich der Fachkräftesicherung durch gezielte Beratung bei Rekrutierung, Bindung und Entwicklung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Hinzu kommen Förderleistungen bei der Qualifizierung von Personal. Die Förderung kann bis zu 100 Prozent der Lehrgangskosten betragen und auch Zuschüsse zum Arbeitsentgelt umfassen. Die IHK engagiert sich vor allem im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Unter anderem gibt es eine Online-IHK-Lehrstellenbörse, in die Betriebe ihre offenen Ausbildungsplätze einstellen können. Schülerinnen und Schüler können sich anmelden und werden aktiv vermittelt. Die Agentur für Arbeit unterstützt Gründerinnen und Gründer mit einem Gründungszuschuss dann, wenn sie aus der Arbeitslosigkeit heraus hauptberuflich grünen und auch ein erfolgsversprechendes Geschäftskonzept vorliegt. Die IHK unterstützt dies, indem sie Gründungsinteressierte berät, deren Geschäftskonzepte prüft und gegenüber der Agentur für Arbeit Stellung dazu nimmt. Die Zahl der 2019 beantragten Gründungszuschüsse hat sich im Vergleich zu 2018 erhöht. Tendenz 2020: weiter steigend. Dies deutet auf eine Abkühlung der Konjunktur hin.

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