Schwetzingen – „Ein Ansporn für das ganze Team – und auch Ergebnis von dessen Engagement“ – GRN-Klinik Sinsheim: Traumazentrum zum dritten Mal in Folge für seine umfassende Akuttraumaversorgung rezertifiziert

Schwetzingen/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Nach einem Unfall ist stets schnelles und zielgerichtetes Handeln vonnöten, kommt es auf jede Sekunde an. Daher ist es von unschätzbarem Wert, wenn sich ein Traumazentrum für die schnelle und umfassende Behandlung von verunfallten Personen in der Nähe befindet. Das Zentrum in der GRN-Klinik Sinsheim wurde nun – bereits zum dritten Mal in Folge – rezertifiziert und untermauert auf diese Weise seinen hohen technischen Standard. „Wir freuen uns sehr über diese erneute Bestätigung unserer Arbeit. Sie ist ein wichtiger Erfolg und für mein Team natürlich ein Ansporn, auch zukünftig alles zu geben“, freut sich Chefarzt Dr. Marco Tinelli, der die Rezertifizierung auch auf das unermüdliche Engagement seiner Mitarbeiter zurückführt. Gerade aufgrund ihrer geographischen Lage ist die GRN-Klinik in Sinsheim für die notfallmäßige unfallchirurgische Versorgung der regionalen Bevölkerung von zentraler Bedeutung, stellt die Einrichtung doch den einzigen Schockraum sowie die einzige Intensivstation mit Beatmungsbetten zwischen dem SLK-Krankenhaus Heilbronn und der Uni-Klinik Heidelberg. Ihrer Bedeutung in dieser Hinsicht wird die Klinik zudem gerecht, indem ein Notärztliches Einsatzfahrzeug (NEF) seinen Standort in Sinsheim hat und von den dort tätigen Ärzten regelhaft besetzt wird. „Auf diese Weise ist die notfallmäßige Versorgung für den Kraichgau gewährleistet“, zumal die Klinik in der Nähe zur Autobahn A6 zudem verkehrsgünstig und in Notfällen schnell zu erreichen sei, hebt Dr. Marco Tinelli hervor, und zeigt sich erfreut darüber, dass auch diese Rezertifizierung erfolgreich und reibungslos abgelaufen ist.

Voraussetzung für eine erfolgreiche Zertifizierung ist neben einer entsprechenden fachlichen Qualifikation des ärztlichen Teams um Chefarzt Dr. Tinelli der Nachweis eines hoch qualitativen strukturellen Behandlungsablaufs in der Versorgung mittel- und schwerverletzter Patienten. „Dies ist nur als Gesamtleistung einerseits des ärztlichen Teams seitens der Unfallchirurgie in Zusammenarbeit mit den Kollegen der Anästhesie und Allgemeinchirurgie, andererseits auch der Mitarbeiter der Pflege zu erreichen.“ Neben der Versorgung der durch Unfälle verletzten Patienten im Alltag finden regelmäßig Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter sowie „Trainingseinheiten“ im Schockraumablauf statt. Viele der in der Ambulanz tätigen Pflegemitarbeiter verfügen zudem inzwischen über eine Fachweiterbildung Notfallpflege. „Nur so ist eine qualitative Versorgung rund um die Uhr aufrecht zu erhalten,“ führt Dr. Tinelli weiter aus. Zukünftig soll die Notfallversorgungsstruktur in der GRN-Klinik Sinsheim weiter ausgebaut und verbessert werden. So ist im Zuge des geplanten Funktionsneubaus auch eine Hubschrauberlandemöglichkeit zum schnelleren An- und Abtransport der Patienten vorgesehen.

Weitere Informationen unter www.grn.de/sinsheim/klinik/orthopaedie-und-unfallchirurgie

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