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Ludwigshafen – Freien Wählergruppe (FWG) Rheingönheim: Für eine bürgernahe und demokratische Gestaltung des Kerweplatzes

Ludwigshafen / Lu-Rheingönheim / Metropolregion Rhein-Neckar. Die Freie Wählergruppe (FWG) Rheingönheim setzt sich für eine transparente und partizipative Entscheidungsfindung ein. Im Gegensatz zu den anderen Parteien, die über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden möchten, setzen wir auf die aktive Beteiligung im Ortsteil.
Das verwilderte Gelände hinter dem „Netto“-Supermarkt am Hohen Weg bietet großes Potenzial für eine sinnvolle Nutzung. Wir sind der Meinung, dass die Bürgerinnen und Bürger Rheingönheims das Recht haben, mitzubestimmen, wie dieser Raum gestaltet werden soll. Daher schlagen wir vor, einen offenen Dialog mit der Bevölkerung zu führen und ihre Ideen und Bedürfnisse in die Planung einzubeziehen.

Unsere Vision für den Kerweplatz umfasst nicht nur infrastrukturelle Verbesserungen, sondern auch soziale und kulturelle Aspekte. Wir möchten einen Ort schaffen, der nicht nur Grünflächen entlastet, sondern auch als Treffpunkt für alle Generationen dient. Ein Ort, an dem sich Menschen begegnen, Ideen austauschen und gemeinsam feiern können.
Im Gegensatz zur CDU, die einen Tiny Forest vorschlägt, setzen wir auf eine breitere Palette von umweltfreundlichen Elementen. Wir möchten nicht nur die Natur schützen, sondern auch die Lebensqualität der Menschen in Rheingönheim verbessern. Deshalb fordern wir eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des Kerweplatzes. Als Beispiel: Die Kerwe in Rheingönheim findet Mitte Oktober statt. Witterungsbedingt könnte da eine versiegelte Fläche von Vorteil sein. Die Käthe Kollwitz Allee lässt sich im Bereich vom Frei Heil sicher für ein Wochenende als Ausweichfläche verwenden, wenn das Wetter nicht mitspielt. Durch einen offenen Bürgerdialog könnte man die Möglichkeiten kombiniert.
Die FWG Rheingönheim appelliert an die Stadtverwaltung, die Bürgerbeteiligung ernst zu nehmen und die Entscheidung über die Gestaltung des Kerweplatzes gemeinsam mit der Gemeinde zu treffen. Nur so können wir sicherstellen, dass dieser Ort nicht nur schön, sondern auch von den Menschen vor Ort akzeptiert wird.

Warum die FWG die bessere Fraktion im Ortsbeirat Rheingönheim sein kann:

• Bürgerorientierung: Die FWG setzt sich aktiv für die Beteiligung der Gemeinde ein und möchte die Ideen und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger in die Planung einbeziehen.
• Vielseitige Gestaltung: Die FWG strebt nicht nur infrastrukturelle Verbesserungen an, sondern auch soziale und kulturelle Aspekte. Ein Kerweplatz sollte für alle Generationen attraktiv sein.
• Umweltbewusstsein: Die FWG setzt auf eine breitere Palette von umweltfreundlichen Elementen und möchte sowohl die Natur schützen als auch die Lebensqualität der Menschen verbessern.

Reaktion auf die CDU-Fraktion: Die CDU-Fraktion hat den Antrag gestellt, das verwilderte Gelände in einen Kerweplatz umzugestalten. Wir begrüßen die Initiative, sind jedoch der Meinung, dass die Bürgerinnen und Bürger Rheingönheims stärker in den Entscheidungsprozess einbezogen werden sollten. Unsere Vision geht über die reine Infrastruktur hinaus und berücksichtigt soziale und kulturelle Aspekte.
Reaktion auf die SPD-Fraktion: Die SPD kritisiert den CDU-Vorschlag als populistische Wahlkampfmaßnahme. Wir teilen diese Bedenken und betonen erneut die Wichtigkeit einer breiten Bürgerbeteiligung. Eine nachhaltige und zukunftsorientierte Gestaltung des Kerweplatzes sollte im Mittelpunkt stehen.
Berücksichtigung der Kita-Container:
Wir möchten darauf hinweisen, dass bei der Planung des Kerweplatzes auch der Platz für die Container der Kitas berücksichtigt werden muss. Dieser Platz wird benötigt, bis die Kitas umgebaut und erweitert sind. Alleine aus diesem Grund gibt es aktuell überhaupt keinen Grund über einen neuen Kerweplatz zu diskutieren
Position von Julia Klamm (Listenplatz 1 der FWG Rheingönheim für den Ortsbeirat): Julia Klamm, Listenplatz 1 der FWG Rheingönheim, betont, dass sich doch eigentlich der Luitpoldhain mittlerweile als Veranstaltungsort etabliert hat. Wieso das nun geändert werden soll, ist eigentlich nicht ganz nachzuvollziehen. Zudem stellt sich mir die Frage, da die Freifläche hinter dem Netto ursprünglich als Fläche für eine Schule geplant war, ob das langfristig der Ortsteil nicht mehr entwickeln wird und somit nicht mehr nötig ist. Die Frage was die Stadtentwicklung und Planung diesbezüglich vorsieht, sollte definitiv in der Bürgerbefragung mit erörtert werden.
Über die FWG Rheingönheim: Die Freie Wählergruppe Rheingönheim setzt sich für eine unabhängige und bürgernahe Politik ein. Wir wollen, dass die Bedürfnisse des Ortsteils, einschließlich der Kitas und Schulen, angemessen berücksichtigt werden.

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