Germersheim – Neues Förderprogramm für Mehrgenerationenhaus in Wörth


        Germersheim / Wörth / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak/Kreis Germersheim) –
        „Wir freuen uns, dass das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend am 1. Januar 2021 ein neues Bundesprogramm, das `Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus. Miteinander – Füreinander´ zur Förderung von Mehrgenerationenhäusern in Deutschland startet. Damit wird das bis Ende 2020 laufende Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser III in eine weitere Förderung überführt“, so Jugenddezernent Christoph Buttweiler in der letzten Sitzung des Jugendhilfeausschusses. Das neue Bundesprogramm gibt vier Eckpunkte vor: Generationsübergreifende Arbeit, Teilhabe, freiwilliges Engagement und Sozialraumorientierung. „Mehrgenerationenhäuser sind offene Begegnungsorte für alle Generationen mit dem Ziel, außerfamiliäre Begegnungen zwischen den Generationen zu ermöglichen. Außerdem stärken die Mehrgenerationenhäuser die Teilhabe der Menschen im jeweiligen Sozialraum und bieten die Möglichkeit für Menschen jeden Alters, sich entsprechend den eigenen Interessen und Fähigkeiten einzubringen. Dabei richten Mehrgenerationenhäuser ihre Angebote in enger Abstimmung mit ihren Kommunen an den jeweiligen Bedarfen aus“, erläutert die Leiterin des Jugendamtes, Denise Hartmann-Mohr.

        Unverändert zum jetzigen Förderprogramm bleibt im neuen Programm die Gesamtfördersumme je Haus bei jährlich 40.000 Euro. Diese setzt sich – wie bisher – aus einem Bundeszuschuss in Höhe von 30.000 Euro und dem Kofinanzierungsanteil in Höhe von 10.000 Euro von Kommune, Landkreis oder Land zusammen. Der Landkreis Germersheim sowie die Stadt Wörth beteiligen sich an der Kofinanzierung mit je 5.000 Euro jährlich. Gemäß der Förderrichtlinie bedarf es eines Beschlusses durch den Kreistag. Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses haben dem Kreistag empfohlen, sich zum Mehrgenerationenhaus am Standort Wörth, das Bestandteil der kommunalen Planung ist, zu bekennen und wie bisher mit jährlich 5.000 Euro für die neue Programmlaufzeit zu unterstützen. Im Kreistag am 7. Dezember 2020 wird darüber entschieden.

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