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Heidelberger Pilotprojekt „Circular City“ auf PHV – Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck im Interview im Deutschlandfunk

Patrick Henry Village. Bildrechte: Oleksiy.golubov auf
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Patrick_Henry_Village_2022_-_Buildings_1.jpg
Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Ende November 2023 besuchte der Deutschlandfunk die Stadt Heidelberg und das Patrick-Henry-Village (PHV). Anlass war eine Serie zum Thema Beton-Recycling. Heidelberg ist mit seinem Pilotprojekt „Circular City – Heidelberg“ schon seit geraumer Zeit Vorreiter bei den Themen zirkuläres Bauen, Wiederverwendung von Materialien aus Bestandsgebäuden sowie des Baumaterialien- und Sekundärrohstoff-Managements.

Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, der das Projekt im Juni 2022 erstmals beim Greentech-Festival in Berlin vorgestellt hatte, gab auf dem Gelände der Konversionsfläche Patrick-Henry-Village in einem Interview, Einblicke und Hintergrundinfos. Der Beitrag wurde am 20. Dezember 2023 gesendet und ist beim Deutschlandfunk nachzuhören unter www.deutschlandfunkkultur.de > Suchfunktion: Circular City.

Heidelberg ist Vorreiter in Deutschland

Die Stadt Heidelberg ist beim Thema Urban Mining Vorreiter in Deutschland. Mit dem Pilotprojekt „Circular City“ will sie einen Grundstein für effizientes Baustoffrecycling und zunftgerechtes Bauen legen. Unterstützt wird die Stadt bei dem Projekt von dem Umweltberatungsinstitut EPEA, der Plattform Madaster Germany und Heidelberg Materials.

Das Projekt folgt dem Motto: unsere heutigen Gebäude sind die Rohstoffe von morgen. Heidelberg möchte als erste Stadt Europas das Konzept des Urban Mining, „dem Bergbau in der Stadt“, mit einem digitalen Gebäude-Material-Kataster in die Praxis umsetzen. Alte Gebäude, die nicht umgenutzt werden können, sollen dabei als Rohstofflager für neue Gebäude dienen. Den Auftakt macht das Patrick-Henry-Village, dessen Gebäude bereits anhand eines entwickelten Programms nach Alter, Größe und Bauweise analysiert wurden. So konnten Daten erfasst werden, aus denen hervorgeht, welche Materialien darin verbaut wurden. Diese Daten helfen, Verwertungswege für die Materialien bereits vor dem Rückbau zu finden und diese so in neuen Projekten einsetzen zu können. Nach der Erprobung in Heidelberg soll die Methode auf andere Städte als Blaupause angewandt werden.

Weitere Informationen über Urban Mining in Heidelberg gibt es im Internet unter www.heidelberg.de/urbanmining.

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