Heidelberg – Wie können wir den Folgen der Corona-Pandemie gemeinsam begegnen? Sozialbürgermeisterin Jansen setzt auf Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung

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        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Was hat die Corona-Pandemie mit der Stadtgesellschaft gemacht und wie können wir den Auswirkungen gemeinsam begegnen? Diese Fragen möchte Sozialbürgermeisterin Stefanie Jansen im Dialog mit den Mitgliedern des Bündnisses gegen Armut und Ausgrenzung diskutieren. Ein erster Austausch zwischen Verwaltung und Bündnismitgliedern fand dazu am 20. Oktober 2021 im Heidelberger Rathaus statt.


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          GEGEN GEWALT AN FRAUEN

        „Was die Menschen in der Stadt brauchen, wissen diejenigen am besten, die im nahen Kontakt mit denen sind, die an den Folgen der Pandemie besonders leiden. Deshalb möchte ich hier eng mit dem Bündnis zusammenarbeiten. Wir erreichen für die Menschen in unserer Stadt am meisten, wenn wir jetzt gemeinsam weiter vorangehen“, sagte Jansen. Die Corona-Pandemie habe die Menschen in Heidelberg besonders hart getroffen, die ohnehin schon in schwierigen Verhältnisses lebten. Deutlich sei geworden, wie wichtig soziale Beratung und Unterstützung sei und wie wertvoll die guten Strukturen und Netzwerke, die es in der Stadt gibt.

        Einig waren sich die Vertreterinnen und Vertreter des Bündnisses und der Verwaltung darüber, dass die neuen, teils auch digitalen Formate und Angebote, die in der Pandemie entstanden sind, weiterentwickelt werden sollen. „Wir können nicht wieder dort anfangen, wo wir vor Corona aufgehört haben“, hieß es aus der Runde. Ein weiteres Treffen mit dem Bündnis gegen Armut und Ausgrenzung ist für Januar 2022 geplant. Die Folgen der Corona Pandemie beschäftigen auch den Jugendhilfeausschuss und den Ausschuss für Soziales und Chancengleichheit am 28. Oktober 2021. Dort beschließen die Stadträtinnen und Stadträte, in welche Bereiche die 800.000 Euro Sondermittel aus dem Sozialfonds Corona 2021 und 2022 fließen sollen. Den Fonds hatte der Gemeinderat im Rahmen des Haushalts 2021/22 verabschiedet.

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