Brühl – Brühler Freibad darf mehr Badegäste zum Schwimmen und Planschen einlassen

        Brühl / Metropolregion Rhein-Neckar.
        Zum ersten Mal war in der letzten Woche ein Zeitblock im Brühler Freibad ausgebucht – da kam die Lockerung der coronabedingten Begrenzungen des Betriebs am letzten Wochenende zur rechten Zeit, denn es braucht jetzt keinen Test mehr, um im Freibad schwimmen zu gehen, und es dürfen 1000 statt bisher 600 Gäste pro Zeitblock ins Bad: „Gerade auch mit diesen gegenüber früheren Jahren niedrigen Besucherhöchstzahlen bleibt das Schwimmvergnügen ungetrübt“, urteilt Dirk Faulhaber, im Rathaus zuständig für die Bäder und weist darauf hin, dass damit genug Abstand gewahrt werden kann und ein sicheres, ruhiges Schwimmen möglich werde.
        Andererseits kämen auch die jüngeren Besucher auf ihre Kosten: Sprungturm und Rutsche seien offen und seien gut angenommen worden. Sein Bäderteam habe inzwischen letzte Anlaufschwierigkeiten im Bereich des digitalen Einlass- und Kontrollsystems sowie im Technikbereich behoben, so dass einem reibungslosen Freibadbetrieb unter Berücksichtigung der Pandemie nichts mehr im Wege stehe, so Bäderleiter Patrick Berndt. Im Moment und sofern die Zeitblöcke freie Kapazitäten hergeben, werde auch die Barzahlung an der Freibadkasse bzw. an dem neuen Kassenautomaten ermöglicht. Dann jedoch müssen die Kontaktdaten des Gastes jedes Mal „händisch“ aufgeschrieben werden.
        Ticketbestellung online
        Um Wartezeiten zu verkürzen, sollte ein E-Ticket gebucht werden. Dazu müssen sich die Besucher auf der Buchungsseite anmelden und erhalten ein Ticket auf das Handy oder in Papierform. Im Internet ist die Anmeldung unter folgendem Link erreichbar: https://bruehl-baden.baeder-suite.de . Die Badegäste sind mit dem Einlass im Bad registriert und müssen nichts mehr ausfüllen. Durch das elektronische Einlass-System wollen die Verantwortlichen die große Menschenschlange vor dem Eingang vermeiden. Dies wird auch möglich, weil kein negativer Corona-Schnelltest mehr vorgelegt werden muss.

        Die Öffnungszeiten des Freibads sind in drei Zeitfenster (9 bis11 Uhr, 11 bis 17 Uhr und 17 bis 19 Uhr) unterteilt. Pro Fenster können maximal 1.000 Gäste das Bad gleichzeitig besuchen. So kommen an heißen Tagen 3.000 Menschen in den Genuss einer „sportlichen Abkühlung“.

        Planschbecken in Betrieb, Kinder unter sechs zahlen keinen Eintritt
        Inzwischen wurde auch das Planschbecken für die Kinder befüllt und wird vorgehalten. Kinder unter sechs Jahren zahlen keinen Eintritt und müssen bei der digitalen Anmeldung der Familie auch nicht berücksichtigt werden.

        Der Besuch des Brühler Freibads sollte vorzugsweise umweltfreundlich mit dem Fahrrad erfolgen. In diesen Tagen ist das noch wichtiger, da rund um den Freibad-Eingang Bauarbeiten für die Verlegung von Strom- und Fernwärmeleitungen stattfinden. Daher steht der Parkplatz momentan nur sehr eingeschränkt zur Verfügung. Es müsste dann beim Hallenbad geparkt werden.
        So können Online-Tickets bezahlt werden
        Für die Bezahlung der ausgewählten Tickets stehen drei Zahlungsalternativen unter Einhaltung aller notwendigen Sicherheitsstandards zur Verfügung. Bei der Online-Bezahlung fallen keine zusätzlichen Gebühren an.

        Hier die drei Zahlungsmethoden:
        Giropay: Hier wird der Besucher am Ende des Bestellvorgangs auf sein Bankkonto weitergeleitet, von dem er dann eine Sofortüberweisung mittels PIN und TAN seines Onlinebanking auslöst.

        Kreditkarte (Visa/Mastercard): Am Ende des Bestellvorgangs werden die Kreditkartennummer, das Verfallsdatum und die Kartenprüfnummer angefordert.

        Paydirekt: Diese Zahlungsmethode ist vergleichbar mit Paypal – jedoch ist es ein Produkt der deutschen Banken und Sparkassen. Es gelten daher höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards. Die Besucher können am Ende des Bestellvorgangs mittels Paydirekt zahlen, sofern sie über ein entsprechendes Kundenkonto verfügen.

        Wenn kein Hochbetrieb herrscht, wird das Kassenpersonal den Gästen beim Einbuchen helfen oder die Barzahlung möglich machen. Die Online-Variante wird jedoch bevorzugt: Sie verkürzt die Wartezeit, ermöglicht den schnellen Zugang, um die Zeitblöcke voll genießen zu können, und verhindert Warteschlangen am Eingang. Bei gutem Wetter könnten Barzahler fehlgehen, weil der Zeitblock möglicherweise ausgebucht ist.

        Quelle: Bürgermeisteramt Brühl

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