Mannheim – Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags zum Entscheid der Ministerpräsidenten-Konferenz

        Mannheim / Stuttgart
        Grenke: Brauchen Task Force im Land, um weitere Perspektiven für alle Betriebe zu entwickeln

        Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags (BWIHK) sagt: „Durch den Entscheid der Ministerpräsidenten-Konferenz wurden erste Perspektiven für eine wirtschaftliche Öffnung aufgezeigt. Die starke Nachfrage nach den Soforthilfeprogrammen verdeutlicht, dass es so bald wie möglich weitergehen muss. Landesregierung und Wirtschaft müssen dafür eine gemeinsame Strategie fürs breite Wiederanfahren der Wirtschaft entwickeln. Denn alle Unternehmen brauchen jetzt klare Perspektiven – unabhängig von Größe oder Branchenzugehörigkeit. So sollte das Augenmerk verstärkt auf den Betrieben liegen, die auch in der kommenden Woche geschlossen bleiben und weiterhin um die Existenz ringen. Natürlich gilt das Primat der Politik und medizinische Überlegungen sind dabei die Grundlage. Trotzdem ist eine praxisorientierte Planung, das Wirtschaftsleben wieder Schritt für Schritt mit entsprechendem Schutz für Mitarbeiter und Kunden nach oben zu fahren, nun das Gebot der Stunde.”

        Grenke weiter: „Zur konkreten Ausgestaltung von weiteren Zeitplänen und Maßnahmenpaketen ist eine Task Force, bestehend aus Regierungsvertretern und Vertretern der Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft, wichtig. Klar ist auch: Zum Erreichen der allgemeinen staatlichen Ziele bedarf es individueller betrieblicher Maßnahmen zum Infektionsschutz. Diese Maßnahmen sind aber unabhängig von Maßstäben wie der Größe der Verkaufsfläche oder Branchenzugehörigkeit zu leisten. Zur Unterstützung der Betriebe sollten konkrete Vorlagen für die Umsetzung des Infektionsschutzes vorhanden sein. Wichtig ist aber auch, Spielräume für betriebliche Kreativität bei der Umsetzung zu ermöglichen, wenn das gewünschte Ergebnis erreicht wird. Solche innovativen Konzepte gilt es dann als Best-Practice breit ins Wirtschaftsleben des Landes zu tragen. Die Kammern im Land stehen dafür beratend und unterstützend bereit.”
        Quelle: BWIHK

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