Landau – Pausenverpflegung auf die umweltfreundliche Art – EWL stattet über 500 Erstklässler mit Brotdose und Trinkflasche aus – Material langlebig und pflegeleicht

Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Umwelt- und Klimaschutz ist zugleich Kinderschutz. Wer beim Verpacken von Pausenbrot und Obst fürs Schulkind auf Brotboxen zurückgreift, die jeden Tag wiederverwendet werden, leistet einen wichtigen Beitrag dazu. Der Entsorgungs- und Wirtschaftsbetrieb Landau (EWL) unterstützt das nachhaltige Engagement der Eltern: Er stattet alle ABC-Schützen an den Landauer Schulen zum Schulstart mit einer Trinkflasche und einer Brotdose aus Edelstahl aus. „Werden die Behälter über das Schulleben hinweg genutzt, können wir gemeinsam eine Menge Abfall vermeiden. Denn Verpackungsmaterial und Einwegflaschen fallen weg. Wir freuen uns, die Jüngsten dadurch früh für das Thema Umweltschutz und Ressourcenschonung zu sensibilisieren“, betont Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron, Verwaltungsratsvorsitzender des EWL.

Landau ohne Plastik
Bereits zum 22. Mal beschenkt der EWL die Schulanfängerinnen und -anfänger mit diesem Paket für die Pausenverpflegung. Beide BehältniPausenverpflegung auf die umweltfreundliche Art
EWL stattet über 500 Erstklässler mit Brotdose und Trinkflasche aus – Material langlebig und pflegeleicht sse sind aus stabilem und pflegeleichtem Metall. „Unsere Trinkflaschen sind seit Jahren aus hochwertigem Edelstahl und haben sich bestens bewährt. Bei der Brotbox sind wir letztes Jahr von Plastik auf Metall umgestiegen. Uns ist es wichtig die Idee: Landau ohne Plastik auch an dieser Stelle zu verfolgen“, erklärt EWL-Vorstandsvorsitzender Bernhard Eck. Zur symbolischen Übergabe besuchte er gemeinsam mit Bürgermeister Dr. Maximilian Ingenthron und Abfallberater Andreas Fischer die Grundschule im Ortsteil Dammheim. Die Geschenke kamen bei den Kindern gut an.

Nachhaltige Alternativen
Belegte Brote und frische Obst- und Gemüsestücke sind in wiederverwendbaren Behältnissen besser aufgehoben als beispielsweise in Frischhalte- oder Alufolie. Letztere schaden Umwelt und Klima mehr, als ihr praktischer Nutzen rechtfertigen würde. Denn: Aluminium wird unter hohem Energieaufwand gewonnen und zeichnet sich durch einen umweltschädlichen Produktionsprozess aus. Zur Herstellung von Frischhaltefolie wird Ethylen benötigt, welches auf Erdöl basiert. Und als Wegwerfprodukt landen Plastikfolien und -tüten leider zu oft in der Müllverbrennung statt im Recycling. Das gleiche geschieht mit dem im Vergleich harmlosen Butterbrotpapier: Es landet nicht immer im Altpapier, wo es wiederverwertet werden könnte. Statt auf diese Ressourcenverschwendung setzen viele Haushalte bereits auf nachhaltige Alternativen, etwa auf Tücher aus Bienenwachs, wiederverwendbare Plastikbehälter oder eben Metallboxen und -flaschen. Sie sind in den Alltag integrierter Umwelt- und Klimaschutz.

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