Speyer – Mariä Himmelfahrt – Patronatsfest von Dom und Bistum – Pontifikalgottesdienst, Vesper und Marienfeier

        Speyer/Metropolregion Rhein-Neckar. Ein besonderer Tag für den Speyerer Dom und das Bistum Speyer ist das Fest Mariä Himmelfahrt am Samstag, 15. August: dann wird das Patrozinium und Hauptwallfahrtsfest des Speyerer Doms gefeiert. In allen Gottesdiensten im Dom wird es die traditionelle Kräuterweihe geben. Der Festtag beginnt mit einer Frühmesse um 7:30 Uhr. Um 10 Uhr zelebriert Weihbischof Otto Georgens ein Pontifikalamt. Den musikalischen Rahmen des Pontifikalamts bildet die „Missa in illo tempore“ von Claudio Monteverdi mit der Capella Spirensis vocale e instrumentale unter der Leitung von Domkapellmeister Markus Melchiori. Um 16.30 Uhr findet eine Pontifikalvesper statt, die vom Ferienchor der Dommusik mit Stücken von Christopher Tambling, Richard Shephard und Anton Bruckner. Die Orgel spielt jeweils Domorganist Markus Eichenlaub.

        Um 20 Uhr wird gemeinsam der Rosenkranz gebetet. Im direkten Anschluss um 20.30 Uhr findet eine Marienfeier statt, bei der Kaplan Maximilian Brandt predigt. Die Andacht am Abend wird von der Frauenschola „MusicaInSpira“ unter der Leitung von Monika Keggenhoff musikalisch gestaltet. Die Lichterprozession durch den Domgarten entfällt Corona-bedingt. Anmeldungen für die Gottesdienste nimmt das Pfarramt Pax Christi Online unter www.kirchen-in-speyer.de telefonisch unter 06232-102140 oder per Mail an pfarramt.speyer@bistum-speyer.de entgegen.

        Keine nächtliche Pilgertour

        Die seit 2018 zum Fest Mariä Himmelfahrt von der Stabsstelle „Wallfahrt und Pilgerwesen“ im Bistum und der Katholische Erwachsenenbildung (KEB) angebotene nächtliche Pilgertour vom Annaberg in Burrweiler nach Speyer kann leider auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Im nächsten Jahr soll sie wieder angeboten werden.

        Maria als Patronin des Doms
        Im Bistum Speyer hat die Verehrung der in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter eine alte Tradition. Im Jahr 670 wird in einer Schenkungsurkunde des Merowingerkönigs Hilderich II. zum ersten Mal Maria als Patronin der Diözese genannt.Ebenso hatte schon die Vorgängerkirche des jetzigen salischen Domes das Marienpatrozinium. Unter den salischen Herrschern hatte die Marienverehrung am Dom eine hohe Bedeutung. Im Innern der romanischen Kathedrale weisen die Fresken im Mittelschiff und im Kaisersaal, eine von Papst Pius XI. gestiftete Marienfigur im Chorbereich auf das Patrozinium hin. Das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel wird von der katholischen und der orthodoxen Kirche als Hauptfest unter den Marientagen gefeiert. Erstmals ist es in der armenischen Kirche für die Mitte des fünften Jahrhunderts bezeugt.

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