Mannheim – „Teamsport Baden-Württemberg“ unterstützt Impfprozess

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        Adler Mannheim vs. Grizzlys Wolfsburg,
        DEL Eishockey Adler Mannheim 19/ 20,
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        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Nach über einem Jahr ohne Zuschauer wünschen sich die Proficlubs in BadenWürttemberg und ihre Fans für die kommende Spielzeit ein Stück Normalität zurück. Dafür steht ein Zusammenschluss der Vereine, die Initiative „Teamsport BadenWürttemberg“, in engem Austausch mit dem Sozialministerium des Landes. Eines ist klar: Der Weg zu höherer Zuschauerauslastung in den Arenen kann nur über eine hohe Impfquote führen. Deshalb setzen sich alle Clubs mit verschiedenen Projekten genau dafür ein – so auch die beiden Hometeams der SAP Arena, die Adler Mannheim und die Rhein-Neckar Löwen. Seit über einem Jahr hält die Corona-Pandemie die Welt fest im Griff. Auch die Sportbranche war und ist davon stark betroffen. Der Breitensport war lange Zeit gar nicht möglich, der Profisport wurde nur vor leeren Rängen ausgetragen. Dies hat nicht nur finanzielle Löcher bei den Clubs gerissen, sondern auch dafür gesorgt, dass Zuschauer und Fans lange in die Röhre schauten. „Schon unsere Saisoneröffnungsfeier „The boys are back in town“-Party hat gezeigt, wie groß die Sehnsucht der Fans nach uns, nach einer Veranstaltung ist“, sagt Matthias Binder, Geschäftsführer der Adler Mannheim. „Auch wir als Club, die Spieler, Trainer und Mitarbeiter haben den direkten Kontakt sehr genossen. Es wurde sehr deutlich, auf was wir in den vergangenen Monaten verzichten mussten.“

          „Wir brauchen eine verlässliche Perspektive in Sachen Zuschauerzulassung – und befinden uns hierbei auf einem guten Weg. Das ist zum einen eine Frage seriösen Wirtschaftens, zum anderen von Fan-Erlebnis und Kundenbindung. Lange genug mussten wir unsere Partner, Sponsoren und Fans vertrösten. Es ist jetzt an der Zeit, etwas zurückzahlen zu können. Dafür brauchen wir die Unterstützung durch die Politik, die umgekehrt genauso auf einen funktionierenden Sportbetrieb angewiesen ist. Ohne den Sport mit seiner integrativen, erzieherischen und emotionalen Kraft ist eine offene, freie und faire Gesellschaft nicht vorstellbar“, sagt Jennifer Kettemann, Geschäftsführerin des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen. Binder bekräftigt das aus Sicht seines Clubs. „Sowohl sportlich als auch mit Blick auf die Einnahmenseite ist es essenziell, dass die Zuschauer zurück in die Arenen kommen.“

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