Ludwigshafen – Hauptbahnhof: CDU Ludwigshafen fordert tragfähige mittel- und langfristige Konzepte statt Aktionismus

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
        Angesichts des emotionalen Debatte zum Vandalismus im Hauptbahnhof fordert die CDU eine pragmatische Bestandsaufnahme und kein Aktionismus. Dies auch im Hinblick auf Projekte wie Stadtmuseum oder Stadtarchiv.
        „Der Sachstand am Hauptbahnhof hat sich in den letzten 2 Jahren nicht wesentlich verändert, der aktuelle Hype mit diversen Nutzungsvorschlägen verwundert deshalb. Grundlegend bleibt die Tatsache,
        dass der Hauptbahnhof Eigentum der Deutschen Bahn ist“, so der CDU Fraktionsvorsitzende Dr. Peter Uebel.
        In einem zukunftsorientierten Mobilitätskonzept mit zusätzlichem barrierefreiem Ausbau der Stadtbahn- und Bushaltestellen wird er auch weiter seine Bedeutung haben. Dazu zählen auch gesicherte Fahrradstellflächen und PKW-Parkflächen.
        Das haben wir bereits 2019 mehrfach gefordert. Es ist notwendig, tragfähige Konzepte für den Hauptbahnhof und seiner Vorfläche als Teil der neuen City West zu entwickeln. Die Verwaltung muss die Bahn,
        die Verantwortlichen in Mainz und die Vertreter des ÖPNV zusammenbringen und das Thema Mobilitätshub in einem angemessenen Zeitrahmen sichtbar vorantreiben.„Wir werden deshalb die Entwicklung der Fahrgastzahlen und der haltenden Züge am Bahnhof seit dem Bau des Citybahnhofes nachfragen. Auch diese Nutzerzahlen müssen in zukünftige Konzepte unsererStadtentwicklung einfließen“, so Uebel abschließend.

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