Mannheim – Neue Formen für weißes Gold – Vortragsabend in den Reiss-Engelhorn-Museen 

Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar

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Am Donnerstag, den 1. Dezember 2022 lädt der Mannheimer Altertumsverein zu einem Vortragsabend in die Reiss-Engelhorn-Museen ein. Kunsthistorikerin Eva-Maria Günther entführt um 19 Uhr in die Barockzeit. Damals war Porzellan so kostbar, dass es auch „weißes Gold“ genannt wurde. Um die geheime Rezeptur entbrannte ein regelrechter Wettstreit. Erst ab dem 18. Jahrhundert konnte das gefragte Material auch in Europa hergestellt werden und man war nicht länger auf Importe aus Asien angewiesen. Die Manufakturen suchten nach Formen, in die sie die neue Porzellanmasse bringen konnten.

Dabei orientierten sie sich an Gold- und Silberschmiedearbeiten oder nahmen sich orientalische Geschirre zum Vorbild. Außerdem gab es Neuschöpfungen, die die Moden und Sitten der damaligen Zeit widerspiegelten. Die Referentin stellt ausgewählte Beispiele der Porzellanmanufakturen in Frankenthal und Zweibrücken vor. Die Veranstaltung findet im Florian-Waldeck-Saal im Museum Zeughaus C5 statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um Anmeldung unter mav@mannheim.de wird gebeten. Der Abend ist Teil der Vortragsreihe des Mannheimer Altertumsvereins. Regelmäßig beleuchten Experten abwechslungsreiche Themen von Regionalgeschichte über Archäologie bis hin zu Kunstgeschichte. Alle Termine gibt es im Veranstaltungskalender unter www.rem-mannheim.de.

Quelle: rem | gGmbH Stiftungsmuseen

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