• /// METROPOLREGION RHEIN-NECKAR NEWS

Heidelberg – „Jahresbilanz 2009 positiv“

Heidelberg / Rhein-Neckar – „Kontinuierliche Fortentwicklung des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes hält an“
Am Sonntag, 10. Januar 2010, eröffnete der Heidelberger Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner um 11.30 Uhr das „Bürgerfest rund ums Rathaus“. Das Bürgerfest ist seit Würzners Amtsantritt an die Stelle des städtischen Neujahrsempfangs getreten. In seinem Neujahrsüberblick bilanzierte er zunächst die politische Arbeit des Jahres 2009, bevor er einen Ausblick auf die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit im Jahr 2010 gab.

Würzners Rede hatte die drei Schwerpunkte „Wirtschaft und Wissenschaft“, „Lebensqualität“ und „Kinder und Familie“. Anhand eines Schaubilds, das sich wie ein roter Faden durch die Rede und die Präsentation des Oberbürgermeisters zog, veranschaulichte er die enge Verbindung der drei Bereiche. Wichtige Investitionen in Bildung oder Infrastruktur dürften nie ohne den Gesamtkreislauf gesehen werden, so Würzner. Nur wenn die Stadt in allen drei Bereichen gut aufgestellt sei, könne sie erfolgreich sein. Alle Maßnahmen müssten daher im Gesamtzusammenhang betrachtet werden.
Wissenschaft und Wirtschaft sichern die Zukunft
Die Wissenschaft mit ihren Arbeitsplätzen, Ergebnissen aus Forschung und Entwicklung sowie Produktionsstätten ist der Motor der wirtschaftlichen Entwicklung unserer Stadt. Wissenschaft und Wirtschaft erfordern Investitionen und bringen Finanzmittel in die Stadt. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte „Forum Organic Electronics“ und „BioRN – Zellbasierte & Molekulare Medizin“, das HIT-Ionenstrahlentherapiezentrum des Universitätsklinikums und der Firma Siemens Medical Solutions, das „Advanced Training Center“ (ATC) des European Molecular Biology Laboratory (EMBL), das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NTC) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Neubau der Universitäts-Frauen- und Hautklinik sind hervorragende Beispiele für die Stärke des Wissenschafts- und Gesundheitsstandortes Heidelberg. Solche Projekte sorgen dafür, dass Menschen aus der ganzen Welt nach Heidelberg kommen um sich hier behandeln zu lassen, hier zu arbeiten und zu forschen.
Ein weiterer Schritt zur Stärkung des Standortes Heidelberg ist die Entwicklung des Campus II im neuen Stadtteil Bahnstadt. Er bietet auf 20 Hektar wichtige Entwicklungsmöglichkeiten für die Universität Heidelberg und andere Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, so dass tausende neue Arbeitsplätze im Campus II entstehen können. Er ist Teil des internationalen, weltoffenen und zukunftweisenden Gesicht Heidelbergs. Die Absicht des Gemeinderates, die Stadthalle zu erweitern, sind ebenfalls als Stärkung des Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes Heidelberg zu verstehen. Der europaweite Wettbewerb mit über 100 Entwürfen ist abgeschlossen, so dass die Umsetzung angepackt werden kann.
Heidelberg benötigt mehr Platz für Kongresse mit über 1.000 Gästen, denn Tagungs- und Kongressgäste sind ein beachtlicher Wirtschaftsfaktor. Im Durchschnitt sorgt jeder dieser Gäste für einen Umsatz von über 200 Euro. Die Stadt darf es nicht zulassen, dass weitere Kongresse Heidelberg verlassen und in andere Kongressstädte abwandern. Entgegen dem Trend haben große Unternehmen auch im vergangenen Jahr in Heidelberg investiert. Heidelberg benötigt diese Investitionen, um finanziell unabhängiger von Landeszuweisungen zu werden und aus einer Position der wirtschaftlichen Stärke zu agieren.
Die Firma Becton Dickinson investierte im vergangenen Jahr über 30 Millionen Euro in ein neues Forschungsgebäude. ABB Stotz tätigte seine deutschlandweit höchste Investition in Höhe von 20 Millionen Euro am Standort Heidelberg und auch das SAS Institut investierte in die Erweiterung. Die Bedeutung solcher Investitionen wird oft unterschätzt, da sie, im Gegensatz zu den politischen Diskussionen über Projekte der Stadt Heidelberg, weniger im Fokus der Öffentlichkeit stehen. Diese Investitionen sind jedoch von unschätzbarem Wert.
Die Stärkung des Einzelhandelsstandortes Heidelberg im Allgemeinen und der Stadtteilzentren im speziellen ist ein weiteres zentrales Anliegen der Stadt Heidelberg. Die Altstadt muss attraktiver Einkaufsstandort im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar bleiben. 30 Einzelmaßnahmen wie beispielsweise die Einstellung eines Innenstadtkümmerers oder eine gezielte Förderung in Höhe von mehr als 500.000 Euro tragen zur Erreichung dieses Ziels bei. Mit der Einrichtung eines „Runden Tisches“ wird im Dialog mit allen Beteiligten Lärm und Verschmutzung in der Altstadt entgegen gewirkt. Das Amt für Wirtschaftsförderung steht mit Einzelhandel, Gewerbe und Mittelstand in engem Kontakt und trägt durch zielgerichtete Beratung dazu bei, dass Arbeitsplätze in Heidelberg gesichert werden können. Ziel ist es, dem Mittelstand über die wirtschaftlich problematische Phase hinweg zu helfen. Die Sparkasse vergibt zudem 240 Millionen Euro an zusätzlichen Krediten, so dass der „Kreditklemme“ in Heidelberg aktiv entgegen gewirkt werden kann.
Die Zahl der Arbeitslosen befindet sich in Heidelberg unverändert auf einem erfreulich niedrigen Niveau (6,7%). Besonders erfreulich ist die niedrige Jugendarbeitslosigkeit (3,2%). Es ist ein Zeichen wirtschaftlicher Stärke, dass im Jahr 2009 jedem Jugendlichen ein Ausbildungsplatz angeboten werden konnte. Die positiven Zahlen bezüglich der Arbeitslosigkeit und der wirtschaftlichen Entwicklung führen dazu, dass Heidelberg weniger stark vom Wirtschaftsabschwung getroffen wird als andere Kommunen. Heidelberg agiert daher aus einer Position der Stärke heraus. Die Gewerbesteuereinnahmen haben sich im Zeitraum von 2003 bis 2008 mehr als verdoppelt (auf über 90 Millionen Euro). Im Jahr 2008 musste Heidelberg keine Kredite aufnehmen sondern konnte vielmehr Schulden in Höhe von 4,2 Millionen Euro tilgen. Trotz sinkender Landeszuschüsse im Jahr 2009 ist Heidelberg gut aufgestellt. 2009 wurden Bauinvestitionen von über 40 Millionen Euro getätigt. Ein ebenso hoher Betrag ist für das Jahr 2010 vorgesehen. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass Heidelberg noch unabhängiger von den Landeszuschüssen werden muss. Durch weitere Investitionen in den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort kann Heidelberg diese Unabhängigkeit erreichen.
Lebensqualität erhalten und gestalten
Die hohe Lebensqualität lockt Menschen aus aller Welt nach Heidelberg. Sie ist ein wichtiger Standortvorteil und trägt zur Stärke Heidelbergs entscheidend bei.
Heidelbergs kulturelle Vielfalt zeigt sich in seiner lebendigen und vielschichtigen Kulturlandschaft. Keine Stadt in Deutschland mit einer vergeichbaren Größe von 100.000 bis 200.000 Einwohnern investiert mehr in Kultur. Der Umbau und die Erweiterung des Theaters gehen zügig voran. Die Eröffnung ist im Jahr 2012 geplant. Im Jahr 2009 wurden sechs weitere Kultureinrichtungen in die städtische Förderung mit aufgenommen. Die Bandbreite der insgesamt geförderten Projekte ist riesig. So leistet die Stadt Heidelberg ihren Beitrag dazu, dass es in Heidelberg auch zukünftig eine bunte Kulturszene geben wird. Auch wichtige Festivals wie der Heidelberger Frühling, die Schlossfestspiele und Enjoy Jazz werden durch die Stadt gefördert. Die Unterstützung des Breitensports genießt hohe Priorität. Ohne das ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger, ganz gleich ob in den Bereichen Sport, Kultur oder Brauchtum, wäre unsere Stadt weniger lebenswert. Die Leistungen, die in diesem Bereich erbracht werden, sind unbezahlbar. Soziale Kompetenz und Zusammenhalt werden erlernt und Integration aktiv gefördert. Wir wollen den Ehrenamtlichen daher bestmögliche Gestaltungsmöglichkeiten bieten. Heidelberg ist mit über 120 Sportvereinen, 22 städtischen Sportanlagen und 40 Sport- und Gymnastikhallen eine Sportstadt. Alle Anlagen werden von der Stadt getragen, gepflegt und unterhalten. Die hohe Qualität der Trainingsanlagen hat dazu geführt, dass mehrere Rasenplätze im Stadtgebiet als Trainingsplätze für die Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen im Jahr 2011 ausgewählt wurden. Auch in Zukunft investiert die Stadt in die Sportstätten. So wird im Sportzentrum Mitte eine neue Trainingshalle errichtet. Das Sportförderprogramm der Stadt beinhaltet im Jahr 2010 über 1 Million Euro, die den Vereinen sowohl für Investitionen als auch für den laufenden Betrieb zugutekommen.
Zu einer hohen Lebensqualität gehört ein hohes Maß an Mobilität. Ziel der Stadt ist es, die Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Daher wurde ein Beschleunigungsprogramm für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgelegt, das diesen noch attraktiver machen wird. Ende vergangenen Jahres konnte die RNV die ersten „Supercaps“ in Empfang nehmen. Diese Straßenbahnen können Streckenabschnitte teilweise ohne Oberleitung fahren und sparen zudem Energie. Heidelberg ist die erste Stadt, in der diese neue Generation von Straßenbahnen eingesetzt wird. Zudem wurde die „Grüne Welle“ für den PKW-Verkehr in Speyerer und der Berliner Straße realisiert. Zu diesem Zweck wurden neue Signalschilder in der Speyerer Straße in Betrieb genommen. Ein stadtweites dynamisches Parkleitsystem ist kurz vor der Fertigstellung. Die Radverkehrsführung konnte an zahlreichen Stellen verbessert werden (z.B. an den Kreuzungen der Berliner Straße). Zwischen Neuenheim und Ziegelhausen wird in diesem Jahr mit dem Bau eines neuen Radweges begonnen.
Das Klimaschutzengagement in Heidelberg findet weltweit Beachtung. So hat Heidelberg den größten Ökostrombezug in ganz Deutschland. Am Programm „Nachhaltiges Wirtschaften“ beteiligen sich zahlreiche Heidelberger Firmen mit großem Erfolg. Der CO2 Ausstoß in den städtischen Gebäuden konnte seit 1993 halbiert werden. Einen wichtigen Anreiz für energiesparendes Bauen und Sanieren wird das Klimaschutzförderprogramm „Rationelle Energieverwertung“ der Stadt Heidelberg schaffen. Mit der Bahnstadt entsteht auf Heidelberger Boden die größte Passivhaussiedlung weltweit. Aufgrund seines hohen Engagements im Bereich Umwelt- und Klimaschutz wurde Heidelberg zum zweiten Mal als Stadt der UN-Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Der neue Stadtteil Bahnstadt entsteht auf 116 ha im Herzen Heidelbergs. Er schließt eine Lücke und bietet Wohnraum für 5000 Menschen und Raum für die Schaffung von 7000 Arbeitsplätzen. Die ersten Wohneinheiten werden im Jahr 2011 fertiggestellt. Die weltweit größte Passivhaussiedlung wird über eine umfassende Infrastruktur verfügen. Für Wissenschaft, Forschung und Bildung entstehen neben dem Campus II zwei Kindertagesstätten und eine Schule. Der Gemeinderat hat im Juli 2008 mit großer Mehrheit das Jahrhundertprojekt „Stadt an den Fluss“ beschlossen. Durch den Bau einer Promenade am südlichen Neckarufer zwischen Karlstor und Theodor-Heuss-Brücke wird die Attraktivität der Stadt erhöht. Voraussetzung dafür ist der Bau des zwei Kilometer langen Neckarufertunnels, der den Durchgangsverkehr aufnehmen wird. Der Förderantrag wird im April 2010 in Stuttgart eingereicht. Die Entscheidung über die Förderhöhe erwarten wir im Herbst dieses Jahres. Mit der Unterstützung des Landes ist Heidelberg in der Lage dieses Projekt zu verwirklichen. Projekte in den Bereichen Kultur, Bildung und Soziales werden darunter nicht leiden. Geplanter Baubeginn ist 2012/2013. Bis zu diesem Zeitpunkt wird sich Prognosen zufolge die wirtschaftliche Situation wieder erholt haben, so dass dann auch die eingeplanten Mittel zur Verfügung stehen werden.
Familienoffensive: Kinder und Familie sind die Zukunft
Die Familienoffensive geht in das vierte Jahr. Bei Betreuung, Bildung und Beratung finden Familien in Heidelberg hervorragende Bedingungen vor. Heidelberg ist die Nummer 1 in der Kinderbetreuung. Der Ausbau des Angebotes wird weiter fortgesetzt. Die Elternbeiträge für Krippenplätze sind im letzten Jahr bei fast allen freien Trägern gesunken. Die Öffnungszeiten der Kindertagesstätten wurden erweitert. Die Stadt gibt einen Betriebskostenzuschuss von 68%. Weitere 2 Millionen Euro werden für den Ausbau der Kleinkinderbetreuung bis 2011 investiert. Bis zum Jahr 2013 strebt die Stadt 1700 Kleinkinderbetreuungsplätze an. Auch die Ganztagesbetreuung für Grundschulkinder und das Programm „verlässliche Grundschule“ werden von der Stadt finanziert. Stadt, Land und die Klaus-Tschira-Stiftung finanzieren gemeinsam die Qualitätssicherungsinitiative („QUASI“) für 600 pädagogische Fachkräfte mit 740.000 Euro. Die zahlreichen Maßnahmen zeigen, dass die Kleinkinderbetreuung in Heidelberg Priorität genießt.
 
Mit dem Heidelberger Kinderschutz Engagement („HEIKE“) wird das Ziel, die Öffentlichkeit und Einrichtungen im Gesundheitswesen für Kinderschutz zu sensibilisieren verfolgt. Durch möglichst frühzeitige Hilfe will die Stadt mit diesem Programm zur Stärkung der Eltern-Kind Beziehungen beitragen. Ein weiteres Aushängeschild ist das bundesweit beachtete Heidelberger Gutscheinmodell. Dieses Modell wurde im vergangenen Jahr weiterentwickelt. Die Stadt stellt jährlich 3 Millionen Euro für dieses Programm zur Verfügung. Zielgruppe sind Familien mit einem Bruttoeinkommen bis 4500 Euro (gestaffelt nach Einkommen und Betreuungszeit). Mit dem Schulsanierungsprogramm hat sich Heidelberg einen ehrgeizigen Plan auferlegt. Es zeigt, dass Bildung in der Stadt oberste Priorität genießt. Die Stadt investiert von 2008 bis 2012 jährlich zweistellige Millionenbeträge in Ausbau und Sanierung der Heidelberger Schulen. Hinzu kommen jährliche Betriebskosten von 35 bis 40 Millionen Euro. Die Sprachförderung an Grundschulen wurde ausgeweitet, um auch benachteiligten Kindern durch gute Sprachkenntnisse einen Bildungserfolg zu ermöglichen. Die Schulsozialarbeit wurde auf Realschulen ausgeweitet und ein Essensgeldfonds wurde eingerichtet. Dieser stellt sicher, dass alle Kinder in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen eine warme Mahlzeit erhalten. Heidelberg hat im Jahr 2009 das erste Bildungsbüro in Nordbaden eingerichtet. Ziel dieser Maßnahme ist es, jedem Kind einen bestmöglichen Bildungserfolg zu sichern. Auch auf dem Feld der außerschulischen Bildung ist Heidelberg spitze. Im Jahr 2011 soll das weltweit einzigartige Haus der Astronomie eingeweiht werden, das über die Vermittlung von Forschungsergebnissen aus der Astronomie, Schüler für die Physik interessieren wird. Als weiteres Beispiel kann das jüngste Explo-Exponat genannt werden: die Riechstation. Auch die Heidelberger Zooschule wurde im vergangenen Jahr als offizielles Projekt der Weltdekade: „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ ausgezeichnet.
Die Wohnraumförderung, insbesondere für junge Familien, ist ein Anliegen der Stadt. Daher unterstützt die Stadt einerseits die Altbausanierung und erschließt andererseits Neubaugebiete (Im Bieth, Schollengewann, Bahnstadt). Auch die Erbpacht für Familien wurde ausgebaut.
Abschluss
Zum Abschluss kam Würzner auf den Kreislauf zurück, den er zu Beginn vorgestellt hatte. Er stellte die Wichtigkeit, alles im Gesamtzusammenhang zu sehen, noch einmal deutlich heraus. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner schloss seinen Überblick mit einem Zitat des deutschen Erzählers Theodor Fontane: „Das Alte sollen wir lieben, aber für das Neue sollen wir leben.“
In diesem Sinne lud Würzner die Bürgerinnen und Bürger ein, die Stadt aktiv mit den wegweisenden Projekten auf Zukunftskurs zu bringen. „Machen Sie mit! Wir wollen jeden mitnehmen!“ Seinen Dank richtete er an die „vielen tausend Menschen in der Stadt, die an ihren Arbeitsplätzen, in der Familie oder im Ehrenamt mit ihrem persönlichen Engagement das einzigartige Heidelberger Lebensgefühl prägen. Sie haben diese Erfolge erst möglich gemacht.“
Ausdrücklich bedankte er sich auch bei seinen Bürgermeisterkollegen, beim Ersten Bürgermeister Bernd Stadel, bei Bürgermeister Dr. Joachim Gerner und bei Bürgermeister Wolfgang Erichson für deren Leistung. In seinen Dank bezog er auch die Amtsleiterinnen und Amtsleitern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung, der städtischen Betriebe und Einrichtungen ein, die weit über das in der Allgemeinheit bekannte Maß arbeiten und sich für ihre Stadt einsetzen.

DIESE MELDUNG BITTE TEILEN UND WEITERLEITEN! DANKE!

  • PREMIUMPARTNER
    Pfalzbau Ludwigshafen


    PREMIUMPARTNER
    Kuthan Immobilien


    PREMIUMPARTNER
    HAUCK KG Ludwigshafen

    PREMIUMPARTNER
    Edeka Scholz


    PREMIUMPARTNER
    VR Bank Rhein-Neckar

    PREMIUMPARTNER
    Hier können Sie werben!


    PREMIUMPARTNER



///MRN-News.de