Mosbach – Carmen Wetterauer ist beste Meisterin

Mosbach / Metropolregion Rhein-Neckar – Stuttgart/ Schefflenz – Die beste Meisterin der Hauswirtschaft kommt aus dem Neckar-Odenwald-Kreis


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Bild: Carmen Wetterauer (Mitte)) aus Schefflenz war unter 60 frischgebackenen Meisterinnen und Meistern der Hauswirtschaft die landesbeste Absolventin. Baden-Württembergs Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz (links) überreichte in Stuttgart die Meisterbriefe

Zum ersten Mal überhaupt wurden landesweit einheitlich im Weißen Saal des Neuen Schlosses in Stuttgart die Meisterbriefe für den Beruf Hauswirtschaft von Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz überreicht. Mit dabei waren auch neun frischgebackene Meisterinnen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und eine aus Stuppach im Main-Tauber-Kreis; sie alle hatten sich an der Hauswirtschaftlichen Schule Buchen in der Berufsfachschule für Ernährung und Hauswirtschaft auf die Meisterprüfung vorbereitet. Bei Carmen Wetterauer aus Schefflenz fielen diese Vorbereitungen auf besonders fruchtbaren Boden: Sie schloss unter 60 Meisterinnen und Meistern als landesbeste Absolventin ab und durfte im Weißen Saal des neuen Schlosses in Stuttgart auch ans Rednerpult treten. „Die demografische Entwicklung, der gesellschaftliche Wandel und ein verschärfter Wettbewerb verlangt nach gut ausgebildeten Fach- und Führungskräften mit Ausbildungsbefugnis. Als neue hauswirtschaftliche Führungskräfte mit Ihren breiten fach- und betriebswirtschaftlichen Fertigkeiten, Ihren Kenntnissen in der Personalführung und Kundenorientierung, tragen Sie mit dazu bei, dass sich der Bereich Hauswirtschaft zunehmend als Wettbewerbsvorteil und Standortfaktor in Einrichtungen etabliert,“ betonte die Ministerin in Ihrer Ansprache. Und weiter: „Hauswirtschaftliche Leistungen, bei denen der Mensch im Mittelpunkt des Handelns steht, sehe ich als hoch- und gleichwertig mit anderen Leistungen. Leben Sie diese Wert-Haltung und fordern Sie die Wertschätzung der Hauswirtschaft selbstbewusst ein.“   
Carmen Wetterauer, die sich mit den anderen Kursteilnehmerinnen über zwei Jahre an wöchentlich zwei Nachmittagen mit insgesamt elf Wochenstunden auf die Meisterprüfung vorbereitet hatte, zitierte in ihrer Rede den Dalai Lama „Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, brauchen wir vor allem Begeisterung“.
Die festliche und rundum gelungene Veranstaltung, an der auch der Erste Landesbeamte des Kreises, Martin Wuttke, und die Schulleiterin der Hauswirtschaftlichen Schule, Marietta Bangert, teilgenommen hatten, endete mit einem Stehempfang. Zuvor hatten auch die anderen Kursteilnehmerinnen der Buchener Schule aus der Hand der Ministerin ihre Meisterbriefe erhalten. Dies waren Sandra Geiger (Walldürn), Verena Hauk (Höpfingen), Marina Herrmann (Stuppach), Irene Köhler (Hainstadt), Sonja Kühner (Schefflenz), Petra Müller (Reichartshausen), Elena Portnov (Rosenberg), Bettina Retzbach (Ravenstein) und Valentina Zizer (Osterburken).
Die Hauswirtschaftliche Schule Buchen hat im Übrigen wieder mit einem Vorbereitungskurs auf die Meisterprüfung begonnen. Es sind noch einige Plätze frei. Interessierte Hauswirtschafterinnen erhalten unter 06281/564820 oder auf der Homepage www.hws-buchen.de nähere Infos.
 
 
 

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