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Hockenheim – Oberbürgermeisterwahl am Sonntag – Briefwahlunterlagen noch bis Freitag

Hockenheim/Metropolregion Rhein-Neckar – Zwei Kandidaten für das Amt des Hockenheimer Oberbürgermeister stehen am kommenden Sonntag, 24. Juni 2012, zur Wahl. Dann sind 15.662 wahlberechtigte Bürger aufgerufen zu entscheiden, wer für die kommenden acht Jahre die Geschicke der Stadt als Oberbürgermeister lenken soll.

Wahlberechtigte haben den Wahlbenachrichtigungsbrief bereits bis 3. Juni 2012 zugeschickt bekommen. Wer keinen Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten hat und denkt, wahlberechtigt zu sein. Wahlberechtigt ist, wer seinen Erstwohnsitz in Hockenheim hat, bereits volljährig ist und Deutscher bzw. EU-Bürger ist. Im Interesse eines reibungslosen Ablaufs der Wahl sollten sich Wahlberechtigte, die noch keinen Wahlbenachrichtigungsbrief erhalten haben, umgehend mit dem Bürgerbüro der Stadt Hockenheim, Rathaus, Eingang Obere Hauptstraße, Telefon 21-500, in Verbindung setzen.

Briefwahlunterlagen können noch bis Freitag, 22. Juni 2012, 18 Uhr, im Rathaus, Bürgerbüro, Eingang Obere Hauptstraße, beantragt werden. Am Samstag, 23. Juni 2012, besteht für Wahlberechtigte, die zwar bereits Briefwahlunterlagen beantragt, diese über den Postweg aber noch nicht erhalten haben, die Möglichkeit, von 11 bis 12 Uhr im Rathaus, Bürgerbüro, Eingang Obere Hauptstraße, einen Ersatzwahlschein zu erhalten.

Sollte ein Wahlberechtigter kurzfristig erkranken, so besteht auch noch am Wahlsonntag bis 15 Uhr die Möglichkeit, Wahlunterlagen für die Briefwahl zu erhalten. Diese können dann im Wahlbüro im Rathaus Zimmer 207 abgeholt werden. In diesem Fall ist die unterschriebene Wahlbenachrichtig bzw. eine Vollmacht vorzulegen. Insgesamt ist die Stadt Hockenheim in 15 Wahlbezirke eingeteilt. Die Wahllokale befinden sich im Rathaus (5 Wahlbezirke), Hubäcker-Schule (6) und Theodor-Heuss-Realschule (4). Sie sind am Wahltag von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Wer Briefwahlunterlagen beantragt, sollte beachten: Der rote Wahlbrief muss am Wahlsonntag bis zum Ende der Wahlzeit (18 Uhr) bei der auf dem Wahlbriefumschlag angegebenen Stelle sein. Bei verspätetem Eingang kann die Stimmabgabe nicht berücksichtigt werden. Für die rechtzeitige Rücksendung müssen die Briefwählerinnen und Briefwähler selbst sorgen. Bei Versand durch die Post ist insbesondere zu beachten, dass der Wahlbrief so rechtzeitig aufgegeben wird, dass er spätestens mit der letzten Briefkastenleerung befördert wird.

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