Heidelberg – Erste „Jüdisch-Muslimische Kulturtage“ vom 9. November bis 19. Dezember in Heidelberg

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Bundesweit zum ersten Mal finden in Heidelberg die „Jüdisch-Muslimischen Kulturtage“ vom 9. November bis 19. Dezember 2017 statt. Nach den zweiten „Jüdischen Kulturtagen“ und den ersten „Muslimischen Kulturtagen“ im vergangenen Jahr, stehen bei den „Jüdisch-Muslimischen Kulturtagen“ Räume für Begegnung, Verständigung und Toleranz im Mittelpunkt. Unter dem Leitgedanken „Neue Normalität(en)“ soll ein Zeichen gesetzt werden, dass in einer weltoffenen Gesellschaft wie Heidelberg die Menschen gemeinsam leben, feiern, essen und diskutieren. Geboten wird ein sechswöchiges, vielfältiges Programm mit 19 Veranstaltungen an unterschiedlichen Orten in Heidelberg. Der Eintritt zu fast allen Veranstaltungen ist frei.

        Neben öffentlichen Führungen durch das jüdische und muslimische Heidelberg, durch die Synagoge und Yavuz Sultan Selim Moschee, gibt es am Sonntag, 12. November, eine Lesung der israelischen Schriftstellerin Lizzie Doron, Autorin des Romans „Who the fuck is Kafka“. Darüber hinaus wird die Ausstellung „Synagogen in Süddeutschland – Fotografien von Judith Wetzka“ in der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg eröffnet und der syrische Violinist Aly Moraly sowie die Reggae-Band „Unojah“ sorgen in der Galerie Tudox, beziehungsweise im Karlstorbahnhof, für musikalische Höhepunkte. Ebenfalls im Karlstorbahnhof diskutieren die Künstlerin Tasnim Baghdadi und der Schriftsteller Muhammet Ali Bas mit Professor Frederek Musall von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg zum Thema Islam, Kunst und Identität. Kinofans sollten sich die Filme „Wir sind Juden aus Breslau“ von der Regisseurin Karin Kaper und „Ummah – Unter Freunden“ im Gloria-Kino nicht entgehen lassen. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.teilseiend.de.

        Initiatoren der Kulturtage sind die Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg, das Kulturhaus Karlstorbahnhof, die Initiative Heidelberger Muslime Teilseiend, in Kooperation mit dem Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg.

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