Schwetzingen – „Eine tolle Symbiose!“ Jubilare und Ruheständler in der GRN-Klinik Schwetzingen geehrt

        16-12-jubi-abschied-klinik-schwetzingen-002Schwetzingen/Metropolregion Rhein-Neckar. „Hier arbeiten Menschen für Menschen“, fasste Ingo Roth, Leiter der GRN-Klinik Schwetzingen, Mitte November das Wesen der Arbeit in einem Krankenhaus zusammen. Anlass für diese und weitere Betrachtungen zum Thema waren 14 Dienstjubiläen und acht Verabschiedungen in den Ruhestand. Der Klinikleiter – und mit ihm die Pflegedienstleiterin Marika Fechner, die Betriebsratsvorsitzende Franzi Albert und die Leiterin des Geschäftsbereichs Personal und Recht der GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH, Melanie Reißfelder – bedankte sich im Rahmen einer kleinen Feier bei insgesamt 14 Schwetzinger GRN-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeitern für ihr langjähriges Engagement zum Wohl der hier behandelten Patienten. Weitere acht Kolleginnen und Kollegen konnten an der Feier nicht teilnehmen, wurden aber ebenfalls mit einer Urkunde geehrt.

        Bei Veranstaltungen wie dieser lohnt immer auch ein Blick auf die Statistik: Melanie Reißfelder wies unter anderem darauf hin, dass die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit im gesamten GRN-Verbund 17 Jahre beträgt. In der Schwetzinger Runde fiel auf, dass auch bei demjenigen Kollegen, der die kürzeste Zeitspanne als GRN-Angestellter verbrachte, diese immerhin 21 Jahre umfasste. Weniger verwunderlich ist, dass unter den Geehrten nur drei Männer waren; denn die größte Berufsgruppe im Krankenhaus ist die Pflege, und der Pflegeberuf wird bis heute noch immer überwiegend von Frauen ausgeübt. So gehören acht der geehrten Kolleginnen dieser Berufsgruppe an, sechs kommen aus dem Bereich der Hauswirtschaft und Küche, drei aus der Verwaltung, zwei sind Medizinisch-Technische Assistentinnen, außerdem waren eine Medizinische Fachangestellte (früher: Arzthelferin), ein Physiotherapeut und ein Arzt darunter. Das lässt einmal mehr erahnen, wie vielfältig die Aufgabengebiete in einer Klinik sind.

        Doch von Zahlen war in der fröhlichen Runde Ende November weniger die Rede; vielmehr ging es um die zwischenmenschlichen Aspekte der Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung. Ingo Roth sprach von einer Symbiose; einem Geben und Nehmen, von dem beide Seiten etwas haben – mit dem gemeinsamen Ziel, die Patienten „gut zu behandeln und möglichst gesund nach Hause zu entlassen.“ Eine der 40-jährigen Dienstjubilarinnen ergänzte: „Das war eine tolle Symbiose!“

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