Landau – Zuwanderung als Zukunftschance – Auftaktveranstaltung zur Fortschreibung des Integrationskonzepts der Stadt Landau in der Pfalz – Weiterführende Workshops am Freitag, 25. August, und Samstag, 26. August

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        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Der offizielle Startschuss für die Fortschreibung des Integrationskonzepts der Stadt Landau ist gefallen. Das „Integrationskonzept 2.0“ soll im ersten Quartal 2018 vorliegen und an die Stelle des Konzepts aus dem Jahr 2011 treten, das aktuell der Integrationsarbeit in Landau zugrundeliegt. Oberbürgermeister und Sozialdezernent Thomas Hirsch lud gemeinsam mit der städtischen Integrationsbeauftragten Elena Schwahn jetzt zur öffentlichen Auftaktveranstaltung des Fortschreibungsprozesses ins Alte Kaufhaus.

        „Ich möchte allen Akteurinnen und Akteuren danken, die heute gekommen sind, um sich gemeinsam mit uns auf den Weg zu einem neuen, modernen Integrationskonzept zu machen“, begrüßte der OB die Anwesenden. 2011 habe die Stadt Landau mit ihrem Integrationskonzept Pionierarbeit in Rheinland-Pfalz geleistet, erinnerte Hirsch, der als Sozialdezernent auch für das erste Konzept verantwortlich gezeichnet hatte. „Heute ist kommunale Integrationspolitik in aller Munde. Dank der Strukturen, die wir in Landau frühzeitig geschaffen haben, war es uns möglich, die Herausforderungen der jüngsten Flüchtlingszuwanderung zu meistern.“ Nach sechs Jahren sei es allerdings an der Zeit, auf die geänderten äußeren Rahmenbedingungen zu reagieren und das bisherige Integrationskonzept fortzuschreiben, so der Stadtchef.

        Extern begleitet wird der Fortschreibungsprozess durch den Demografie- und Integrationsexperten Dr. Winfried Kösters. Er stellte seinen Vortrag bei der Aufaktveranstaltung unter das Motto „(Zu-)Wanderung als Standort- und Zukunftsfaktor begreifen“ und machte den Anwesenden deutlich, dass Kommunen auf Zuwanderung, sei es aus dem In- oder Ausland, angewiesen seien, um auch künftig bestehen zu können. Die Stadt Landau verfüge bereits über funktionierende Strukturen in der Integrationsarbeit, die andere Kommunen erst aufbauen müssten, betonte auch der Experte.

        In der Auftaktveranstaltung wurden vier Themenfelder herausgearbeitet, die nun in zwei Workshops weiter vertieft werden sollen. Am Freitag, 25. August, geht es von 16 bis 20 Uhr um die Themen Arbeit/Ausbildung und Bildung/Qualifikationen; am Samstag, 26. August von 10 bis 14 Uhr lauten die Themen Sprache sowie Schnittstelle Sprache/Ausbildung. Beide Workshops finden im Alten Kaufhaus statt. Die städtische Integrationsbeauftragte hofft auch weiterhin auf große Resonanz. „Es gilt, Menschen mit Migrationshintergrund als Chance vor dem Hintergrund des demografischen Wandels zu begreifen“, betont Schwahn. „Dies kann nur im Miteinander geschehen, daher setzen wir auf die Beteiligung verschiedener haupt- und ehrenamtlicher Akteurinnen und Akteure.“

        Wer bei der Fortschreibung des Landauer Integrationskonzepts mitarbeiten möchte, kann sich direkt an die Integrationsbeauftragte wenden:

        Elena Schwahn
        Integrationsbeauftragte der Stadt Landau in der Pfalz
        Friedrich-Ebert-Straße 5
        76829 Landau in der Pfalz
        Telefon: 0 63 41/13 50 25
        E-Mail: elena.schwahn@landau.de

        Quelle: Stadt Landau in der Pfalz.

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