Heppenheim – Tafelenthüllung in Lindenfels

        NibelungensteigTafelLindenfels
        Foto:Ortstermin in Lindenfels (von links): Bürgermeister Michael Helbig, Stadt Lindenfels, Manfried Hering, Geschäfts-führer des Odenwaldklub e.V., Lars Gölz, Tourismusagentur der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirt-schaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB), Klaus Johe, Leiter des Kur- und Touristikservice Lindenfels, Christiane Stolz, Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V. Quelle:WFB

        Heppenheim/ Metropolregion Rhein Neckar.Übersichtskarte mit Verlauf des gesamten Nibelungensteigs von Zwingenberg an der Bergstraße bis nach Freudenberg am Main.
        An verschiedenen Stellen entlang des Nibelungensteigs werden derzeit Übersichtskarten aufgestellt, auf denen der Verlauf des Nibelungensteigs von Zwingenberg an der Bergstraße bis Freudenberg am Main dargestellt ist. Auch die Zubringerwege von Worms über das hessische Ried sind auf den Karten dargestellt. Diese sollen Wanderern zum einen die Orientierung geben, wo sie sich gerade befinden, welchen Weg sie noch vor- und welchen sie schon hinter sich haben sowie Informationen liefern, welche Sehenswürdigkeiten in der Nähe des Standortes liegen. Zum anderen sollen damit auch Tagesausflügler und Wanderer, die nur einen Teil des Steigs erwandern, dazu animiert werden, weitere Etappen des Nibelungensteigs zu entdecken.
        In der vergangenen Woche wurde in Lindenfels eine solche Übersichtskarte enthüllt. Sie befindet sich im Herzen der Stadt, an der Einmündung der Straße „In der Stadt“ gegenüber des Kur- und Touristikservice Lindenfels. Von dort aus sind die auf der Karte beschriebenen Sehenswürdigkeiten gut erreichbar. Dazu zählen das wenige Meter entfernte Lindenfelser Museum, welches unter anderem über altes Handwerk wie beispielsweise das des Wagners, des Küfers und des Schindelmachers informiert und daneben noch Besonderheiten wie das erste Gästefremdenzimmer von 1887 beherbergt. Wer ein paar Meter den Berg hinaufschreitet, gelangt auf die Lindenfelser Burg, von der aus sich ein weiter Ausblick über die Höhen und Täler des Odenwaldes ergibt. Etwa 50 Meter vom Tafelstandort entfernt liegt das Deutsche Drachenmuseum Lindenfels. Wie der Name schon sagt, befasst es sich the-matisch mit dem Mythos vom Drachen, wie er entstanden ist und wie er sich weltweit ver-breitet hat. Wer vom Tafelstandort aus den Nibelungensteig in westliche Richtung entlang-wandert, den erwartet in etwa 1,5 Kilometer der idyllisch gelegene Lindenfelser Ortsteil Schlierbach mit seinem berühmten „Stickel-Friedhof“. Einen kleinen Abstecher wert ist der vom Tafelstandort etwa 1,5 Kilometer in nördlicher Richtung gelegene Bismarckturm. Der Turm ist mehr als zwölf Meter hoch und bietet einen guten Ausblick auf die rund um Linden-fels gelegenen Täler.
        Bei der Karte handelt es sich um eine von insgesamt zehn Tafeln, die derzeit am Nibelun-gensteig aufgestellt werden. Für die Erarbeitung der Inhalte, die Koordination mit den Kom-munen und die Auftragsabwicklung zeichnet die Tourismusagentur, ein Fachbereich der Wirtschaftsregion Bergstraße / Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH (WFB), verantwort-lich. Das Aufstellen der Karten übernimmt der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald e.V. bzw. die Bauhöfe der Kommunen, mit der Ausfertigung wurde die MeKi Landkarten GmbH, Griesheim, beauftragt.
        Bürgermeister Michael Helbig lobt die gute Zusammenarbeit der beteiligten Institutionen: „Die Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH, der Geo-Naturpark e.V. und der Odenwald-klub e.V. haben in den vergangenen Jahren vortreffliche Arbeit geleistet, um die Region touristisch voranzubringen.“
        „Die zehn Karten wurden im Design des Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald gestaltet, damit die Wanderer auf einen Blick wissen, in welchem besonderen Gebiet sie sich befin-den. Das soll gleichzeitig Interesse wecken, weitere Schätze der Region zu besuchen und bei uns noch länger zu verweilen“, so Lars Gölz, Projektleiter der Tourismusagentur der WFB.
        Info: Weiteres Wissenswertes über den Nibelungensteig und die Tourismusregion Nibelun-genLand gibt es im Internet unter www.nibelungenland.net.

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