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Sinsheim – Enges 1:3 in Potsdam in der Volleyball 1. Bundesliga für die Envacom Volleys

    Sinsheim / Metropolregion Rhein-Neckar – „Das Daumendrücken der Fans am liveticker haben wir gebraucht, die Rückendeckung hat gut getan, ebenso wie der Fanclub sinsema volleybadscha, der in der Halle einheizte“ so Luise Mauersberger nach der Partie, dennoch sollte es beim 1:3 (17:25, 21:25, 25:23, 20:25) nicht zum Erfolg beim Saisonstart für die envacom volleys sinsheim reichen.
    Ein wenig enttäuscht war Coach Stefan Bräuer nach der Auftaktbegegnung seiner Schmetterlinge beim SC Potsdam schon, jedoch hatte er von Anfang an betont „Die Mannschaft wird noch Zeit zum zusammen wachsen benötigen“, die Vorbereitungszeit für das komplette Team der envacom volleys sinsheim war einfach zu kurz. Es war ein von Nervosität geprägtes Auftaktmatch, das am Ende die besser eingespielten Potsdamerinnen nach 109 Minuten zu ihren Gunsten entscheiden konnten.
    „Das Spiel hatte für beide Teams schon eine hohe Bedeutung – das war deutlich zu spüren“ sagte Potsdams sportlicher Leiter Volker Knedel. Für den Gastgeber stand viel auf dem Spiel, neben einer gelungenen Heimpremiere für den neuen Trainer Alberto Salomoni sollte auch gleich der Grundstein für das Saisonziel Play-Off Platz gelegt werden und da sollte es nicht gleich einen Patzer geben.
    Die envacom volleys sinsheim starteten übernervös in die Partie, während der Gastgeber von Beginn an keine Zweifel aufkommen ließ die Punkte in Potsdam behalten zu wollen, zumal es auch um die Revanche für den Gästesieg aus der vergangenen Saison ging.
    Die Kraichgauer starteten mit Marisa Field, Ann-Christin Quade, Martina Jakubšová, Marie Frick, Taru Alho und Ana Jakšić, sowie Jule Schneider als Libero in die Begegnung. Potsdam hatte sich bei zahlreichen Turnieren und Freundschaftsspielen bereits gut eingespielt und der letzte Neuzugang vor wenigen Tagen, die Argentinierin Lucia Daniela Fresco, schlug sozusagen ein wie eine „Bombe“. Fast ein Drittel der 122 Angriffe ging über die Diagonalspielerin des SC.
    Stefan Bräuer stellte sein Team nach den jeweiligen Sätzen um, brachte Nora Götz im Mittelblock, Rebecca Schäperklaus (Satz 2) und Luise Mauersberger (Satz 3) auf der Diagonalen. Den envacom volleys sinsheim gelang es im dritten Satz den Spieß umzudrehen und die Gastgeber so zu mehr Fehlern zu zwingen. Der Lohn war der verdiente Satzgewinn mit 25:23. „Auch im vierten Satz hatten wir unsere Chancen, konnten diese aber leider nicht nutzen“ so der Kraichgauer Coach. Zwischenstände von 15:15, 16:16 signalisierten dass die Partie auf Messers Schneide stand. „Vorteile hatten wir im Aufschlag und Annahme und konnten meist die langen Ballwechsel gewinnen, das war heute der Schlüssel“ so Potsdams erleichterter sportlicher Leiter Volker Knedel nach dem Schlusspfiff des vierten Satzes, den sein Team mit 25:20 zum 3:1 Sieg für sich verbuchen konnte.
    „Es war für uns das erwartet schwere Auftaktspiel, wir haben viele individuelle Fehler produziert, dass hat Potsdam immer wieder ins Spiel gebracht“ so das Fazit von Stefan Bräuer zu einem Spiel in dem die envacom volleys sinsheim wohl den falschen Gegner zu falschen Zeit erwischt haben.
    Es waren Kleinigkeiten, die das Spiel am Ende entschieden haben, die Kraichgauerinnen konnten weitere Spielpraxis sammeln und werden sich Schritt für Schritt ihre Formkurve erhöhen, dazu geht es in der nächsten Woche wiederum ins Trainingslager im OSP in Heidelberg, am kommenden Samstag wartet der VC Wiesbaden auf die envacom volleys sinsheim.
    -ska-

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