Sandhausen – SVS: Gegen Union Berlin wird dritter Sieg in Folge „angepeilt“

Sandhausen / Metropolregion Rhein-Neckar. (sim). Bei der jüngsten Pressekonferenz vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Union Berlin, das am Dienstag, 25. März um 17.30 Uhr im Hardtwaldstadion angepfiffen wird, ließ sich der Trainer des SV Sandhausen, Alois Schwartz, wegen dem weiteren Saisonfortgang nicht aus der Reserve locken: „Wir bleiben bei unserem Vorhaben das da heisst ein Platz über dem Strich und damit Erhalt der zweiten Bundesliga“. Alles andere sind Spekulationen. Mit dem 1.FC Union Berlin kommt ein Tabellennachbar (39 Punkte, siebter Platz) in die Kurpfalz, der eine erfahrene Mannschaft besitzt, die vornehmlich von Standards lebt. Schwartz: „Union erhob vor der Saison den Anspruch, unter den ersten Drei zu stehen und von diesem Anspruch sind sie momentan vier Punkte entfernt. Mehr muss man eigentlich zu der Leistungsstärke der Eisernen nicht sagen“.
Die gute Stimmung in der Mannschaft möchte Alois Schwartz auch ins Union-Spiel transportieren, „obwohl die Begegnung beim VfL Bochum schon ihre Spuren hinterlassen haben“. Gerade Marco Thiede und Manuel Stiefler können hiervon ein „Liedchen“ singen. Beide sind angeschlagen und haben bislang nur lockeres Lauftraining absolvieren können. Inwieweit ein Einsatz möglich ist, wird sich am Spieltag zeigen. „Aber auch die englische Woche mit drei Spielen in acht Tagen werde ich in meine Überlegungen einbeziehen. Vielleicht bekommt der eine oder andere Spieler eine schöpferische Pause. Beim Abschlusstraining kann und werde ich mir darüber ein Bild machen“, so der SV-Trainer, denn nur Markus Mendler ist durch seine Meniskusoperation nicht einsatzfähig, während Thiede und Stiefler an Prellungen laborieren.
Noch gut im Gedächtnis ist die Vorspiel-Niederlage mit 0:3 in Köpenick, die höchste in dieser Saison. „Da haben wir 20 Minuten geschlafen und desolat gespielt. Das wird aber im Hardtwald nicht vorkommen“, ist sich Alois Schwartz sicher, dass die Punkte im Badischen bleiben.
Als Unparteiischer fungiert der 36-jährige Polizeibeamte Patrick Ittrich aus Hamburg, der seit 2009 der zweiten Bundesliga angehört. Das Stadion und die Kassen öffnen wie üblich zwei Stunden vor dem Anpfiff, also um 15.30 Uhr. Das Berliner Interesse ist nur schwerlich abzuschätzen, weil es sich eben um einen ganz normalen Arbeitstag handelt. In der Union- Fanszene geht mehr einmal von 300 bis 400 FC-Anhänger aus.

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