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Sinsheim – „Schwerin eine Klasse für sich / 0:3 kein Beinbruch“

    Sinsheim / Metropolregion Rhein-Neckar – „Volleyball 1. Bundesliga SV Sinsheim“ – „Schwerin eine Klasse für sich / 0:3 kein Beinbruch“
    Am Ende war es ein Kampf „David gegen Goliath“, der Schweriner SC auf den Punkt topfit und in angehender Play-off-Form, der SV Sinsheim konnte die nötige Spannung für das Finale am Samstag gegen das Allgäu Team Sonthofen bewahren. Das 0:3 (15:25, 17:25, 21:25) also kein Beinbruch für die Kraichgauer Schmetterlinge.
    „Wir wollten unsere Chance suchen und gewinnen, mussten aber schnell anerkennen, dass Schwerin heute in einer anderen Klasse unterwegs war“ so Stefan Bräuer, der zunächst nichts unversucht ließ. Sein Gegenüber Tore Aleksandersen war sehr, sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams. „Wir haben zuletzt zwar immer super trainiert, aber in den Spielen schon lange nicht mehr so auftrumpfen können“. Die Reise in den Kraichgau hat sich für den siebenfachen Meister gelohnt. „Wir konnten mit einem guten Aufschlag viel Druck erzeugen und im Angriff die entscheidenden Treffer landen“.
    Mit Argusaugen beobachtete Stuttgarts Trainer Jan Lindenmair die Partie und den Mitkonkurrenten um die Play-off-Plätze für die anstehenden Titelkämpfe um die deutsche Meisterschaft. „Gerne hätte ich einen Sieg des SV Sinsheim gesehen, dann hätte sich unser Gegner im finalen Hauptrundenspiel am Samstag, der Köpenicker SC, gegen uns nicht mehr so ins Zeug gelegt. Für die Berliner geht’s im Fernduell mit Sinsheim um den Klassenerhalt.
    Den besseren Start in die Partie erwischte Schwerin, während Sinsheim noch etwas Anlaufzeit benötigte. Schnell stand es 1:4, aber der Gastgeber von nun an hellwach, besonders der Block überzeugt und holt den Satzausgleich zum 7:7. Beim nächsten Punkt werden die Unterschiede bereits deutlich. Die Schweriner Angreiferin schlägt über den Sinsheimer Block zum 8:7. Danach legten die Gäste einen Zwischenspurt ein, während dessen man eine Lehrstunde in Sachen Einbeiner zu sehen bekommt. Die später zur mvp gewählte Patricia Thormann ist seit Jahren die Beste der Liga bei dem schnellen Überkopfangriff der Mittelblockerinnen. 16:11 zur zweiten technischen Auszeit. Das SVS Team musste sich jedoch nicht verstecken und konnte immer wieder eigene Akzente setzen. Es sollte aber nicht reichen um die Gäste aus Mecklenburg-Vorpommern in echte Bedrängnis zu bringen.
    Verheißungsvoller der Start in den zweiten Durchgang, besonders Julia Prus und die für Tonya Mokelki eingewechselte Anne Vorsatz konnten die Partie bis zum 10:10 ausgeglichen gestalten. Dann hatte sich Schwerin auf die veränderte Situation eingestellt, legte zu und siegte mit 25:17.
    Der letzte Durchgang sollte mit 25:21 auch zur Beute des Schweriner SC werden. „Es war wichtig, gerade hier die nötige Spannung für das letzte Endspiel am Samstag zu halten“ so Stefan Bräuer, dessen Team Schwerin hier nochmals mehr Punkte abluchsen konnte.
    Am Samstag will der SV Sinsheim zum letzten Paukenschlag ausholen und den entscheidenden Schritt über die Ziellinie „Klassenerhalt“ machen. „Wir haben am Samstag zwei Chancen und ich bin mir sicher dass wir die Eigene nutzen werden“. Stefan Bräuer sieht die Begegnung gegen das Allgäu Team Sonthofen als „Frage der Ehre“ für sein Team. Die Mannschaft hat in den letzten Wochen Tolles geleistet und will dem am Samstag noch einen drauf setzen und den krönenden Abschluss schaffen. Bis dahin muss noch mal durchgeatmet werden und am Freitag steht Regenerationstraining auf dem Plan.
    „Wir hoffen, dass unsere Fans die Messehalle 6 nochmals zum Hexenkessel machen, meine Mädels werden ebenso alles geben um zu siegen“ Stefan Bräuer geht mit gutem Recht zuversichtlich ins letzte Endspiel.

    Weitere Infos unter www.sv-sinsheim.de
    -ska-

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