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      Weinheim – Die Erinnerung wach halten Am 22. Oktober 1940 wurden auch aus Weinheim Jüdinnen und Juden nach Gurs verschleppt – Ausstellung ab 9. November im Museum

      Weinheim/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Der 22. Oktober 1940 ist ein schwarzer Tag in der deutschen Geschichte, insbesondere für die Regionen Baden, Pfalz und Saarland und mittendrin für Weinheim. Vermutlich 54 Menschen, dazu fünf weitere aus dem seinerzeit eigenständigen Dorf Lützelsachsen, wurden an diesem Tag von den Nationalsozialisten festgenommen und verschleppt. Ziel der Deportation war das Lager Gurs … Mehr lesen

      Heidelberg – „Gurs 1940“: Ausstellung ab 18. Oktober im Rathaus erinnert an Opfer der Deportationen Offizielle Eröffnung am 22. Oktober – dem 81. Jahrestag des Verbrechens

      Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Mehr als 6.500 Juden aus Baden und der Saarpfalz wurden vom 22. bis 24. Oktober 1940 von den Nationalsozialisten in das Lager Gurs in Südfrankreich deportiert – darunter knapp 300 Heidelbergerinnen und Heidelberger. Die Deportationen im Oktober 1940 waren eine der ersten organisierten Verschleppungen von jüdischen Deutschen aus ihrer Heimat, … Mehr lesen

      Kaiserslautern – Speyer – Eines der schrecklichsten Menschheitsverbrechen aller Zeiten

      Kaiserslautern/ Speyer. (pd/and). Im Historischen Museum in Speyer wurde eine Gurs-Austellung digital eröffnet, teilt der Bezirksverband Pfalz mit. „Die Ausstellung ‚Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden‘ konfrontiert uns mit einem der schrecklichsten Menschheitsverbrechen aller Zeiten“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder bei der digitalen Eröffnung der Schau, die im Historischen Museum der Pfalz in Speyer aufgebaut ist. Er ergänzte, dass es sich um „ein beispielloses Verbrechen“ handele, „begangen von Deutschen – unter den Augen von Deutschen – am hellen Tag“. Knapp zwei Jahre nach dem Synagogenbrand seien die letzten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Pfalz vertrieben worden. Das Internierungslager in Gurs sei auf die Ankunft von über 6.500 Menschen nicht einmal ansatzweise vorbereitet gewesen.

      

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