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      Kaiserslautern – Ein Bernhard für die Pfalz

      Kaiserslautern. (pd/and). „Die Plastik von Franz Bernhard ist imposant und beeindruckend und passt hervorragend vor das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern“, stellt Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder fest, als er vor dem sechs Meter hohen Kunstwerk im Hof des KunstKabinetts Tiefenthal steht. Dort hat er sich mit den beiden Projektinitiatoren Manfred Geis, Vorsitzender des Ausschusses für Kunst, Kultur, pfälzische Geschichte und Volkskunde des Bezirkstags Pfalz, und Wolfgang Thomeczek, Leiter des KunstKabinetts Tiefenthal, getroffen, um sich einen Eindruck von Bernhards Spätwerk zu machen, das in einer Speyerer Werft entstand. Eine Spendenaktion soll helfen, die rund eineinhalb Tonnen schwere „Aufragende“ für die Pfalz zu erwerben. Dass es „Ein Bernhard für die Pfalz“ sein soll, wird dadurch dokumentiert, dass „das Werk bewusst auf dem repräsentativen Platz vor dem mpk in Kaiserslautern aufgestellt werden soll“, so die Initiatoren Geis und Thomeczek.

      Kaiserslautern – Speyer – Eines der schrecklichsten Menschheitsverbrechen aller Zeiten

      Kaiserslautern/ Speyer. (pd/and). Im Historischen Museum in Speyer wurde eine Gurs-Austellung digital eröffnet, teilt der Bezirksverband Pfalz mit. „Die Ausstellung ‚Gurs 1940. Die Deportation und Ermordung von südwestdeutschen Jüdinnen und Juden‘ konfrontiert uns mit einem der schrecklichsten Menschheitsverbrechen aller Zeiten“, sagte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder bei der digitalen Eröffnung der Schau, die im Historischen Museum der Pfalz in Speyer aufgebaut ist. Er ergänzte, dass es sich um „ein beispielloses Verbrechen“ handele, „begangen von Deutschen – unter den Augen von Deutschen – am hellen Tag“. Knapp zwei Jahre nach dem Synagogenbrand seien die letzten jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus der Pfalz vertrieben worden. Das Internierungslager in Gurs sei auf die Ankunft von über 6.500 Menschen nicht einmal ansatzweise vorbereitet gewesen.

      

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