Speyer/Metropolregion Rhein-Neckar. Die Matte im Speyerer Judomaxx gehört am Samstag den Frauen, denn der JSV ist Gastgeber der Bundesliga-Playoffs, bei denen neben den Hausherrinnen die Teams aus Karlsruhe, Altenfurt und Leipzig um zwei Tickets zur Finalrunde in Wuppertal kämpfen. Die Speyerer Männer sind bereits qualifiziert – selbstverständlich wollen die Frauen nachziehen. Die personellen Voraussetzungen sind nicht ganz optimal – aufgrund der laufenden WM-Vorbereitung sind viele Athletinnen nicht verfügbar. Das trifft den JSV aber voraussichtlich auch die anderen Teams. „Unser Vorteil ist, dass wir den Generationenwechsel geschafft haben und viele junge Kämpferinnen erfolgreich in das Team integriert haben, die am Samstag zur Verfügung stehen werden“, informiert Teamchefin Nadine Lautenschläger. Ebenfalls dabei sein werden die beiden Spanierinnen Mireia Lapuerta Comas und Odalis Santiago-Santana. Zwei der drei Gegnerinnen – Karlsruhe und Leipzig – kennen die Speyererinnen bereits aus Begegnungen in der jüngeren Vergangenheit. Der TSV Altenfurt ist im Gegensatz dazu ein gänzlich unbeschriebenes Blatt.Die T amchefinnen Nadine Lautenschläger und Szaundra Odenthal und ihr Team sind trotz der personellen Ausfälle zuversichtlich und setzen auf den „Team Spirit“, den die JSV-Frauen immer wieder unter Beweis gestellt haben, wenn es darum ging, sich in ungünstigen Ausgangslagen zu behaupten. Sie hoffen auch auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung in der heimischen Halle – Bei insgesamt sechs Mannschaftskämpfen, die am 14 Uhr angesetzt sind, lohnt sich das Kommen auf jeden Fall. Die Speyererinnen bestreiten ihren ersten Kampf um 14 Uhr gegen den JC Leipzig, anschließend geht es voraussichtlich gegen 15.30 Uhr gegen den TSV Altenfurt und zum Abschluss um 17 Uhr gegen Karlsruhe.
Quelle
JSV Speyer
Zuletzt aktualisiert am 17. September 2026, 16:00

































