
Speyer/Metropolregion Rhein-Neckar – Zum letzten Kampftag in der Vorrunde in der Judo-Bundesliga Südwest reisen die Frauen des JSV Speyer am Samstag nach Aachen zu Hertha Walheim. Kampfbeginn ist um 18 Uhr. Walheim hat sich seit dem Aufstieg vor drei Jahren als Top-Mannschaft etabliert und es die letzten beiden Jahren in die Finalrunde geschafft.
Auch dieses Jahr haben sie – ebenso wie der JSV – vorzeitig das Ticket für die am 19. September stattfindenden Play-Offs gelöst. In der vergangenen Saison trennten sich die beiden Mannschaften in Speyer 7:7 Unentschieden, und aktuell liegen die Walheimerinnen mit nur einem Punkt Rückstand hinter dem JSV auf Tabellenplatz zwei. „Walheim ist ein unangenehmer Gegner. Sie haben starke Kämpferinnen in ihren Reihen, viele starke Niederländerinnen vor allem, aber auch andere Top-Leute mit internationaler Erfahrung. Gerade zu Hause werden sie uns nicht leicht machen“, so JSV-Teamchefin Nadine Lautenschläger.
Die Speyererinnen haben einige Ausfälle, unter anderem wir Mia Munakyan aufgrund ihrer EM-Nominierung fehlen. „Wir kommen also mit einem kleinem aber feinen Team, sind zwar nicht in allen Gewichtsklassen optimal besetzt, aber es zeichnet unser Team aus, dass wir solche Situationen immer wieder kompensieren konnten, weil jede immer für die andere einsteht. So wollen wir mit einer geschlossenen Mannschaftsleitung die Vorrunde gut abzuschließen. Wichtig ist aber die Qualifikation für die Play-Offs – ob man als Erster oder Zweiter reinkommt, ist für mich nicht relevant, denn wer ins Finale will muss sowie jeden schlagen“, so die JSV-Teamchefin abschließend.
BU: JSV-Teamchefin Nadine Lautenschläger im Kreise des Teams
Quelle: JSV Speyer
Zuletzt aktualisiert am 2. Juli 2026, 21:52

































