
Die Temperaturen waren erträglich, denn der Stadtteilverein konnte ins schöne Seniorenzentrum am Alexander-Mitscherlich-Platz ausweichen. Nichtsdestotrotz waren die hohen Temperaturen natürlich auch Thema der Sprechstunde. Es war von Bussen ohne Klimaanlage die Rede und es kam die Frage auf, ob sich das Konzept der „Trinkwassertankstellen“, das Kinderbeauftragte Barbara Pfeiffer in Rohrbach auf die Beine gestellt hat, sich nicht auch auf weitere Stadtteile anwenden ließe.
Die Emmertsgrunder ärgern sich, dass sie in die Entscheidung der Änderung der Linienführung der Buslinie 37 nicht mit einbezogen wurden und wünschen noch mehr Aktionen seitens der rnv, um auf das neue Angebot des Fips-Busses aufmerksam zu machen. Dieser wurde zum 1. Juni für den Boxberg und Emmertsgrund eingeführt, wird im Moment aber meist stehend gesichtet. Ein Ärgernis sind auch E‑Roller-Fahrer in der Fußgängerpassage und auf schmalen Fußwegen. Es wurde alles notiert, um es an die zuständigen Stellen der Stadtverwaltung weiterzugeben.
Zum Abschluss gab es aber noch etwas Erfreuliches: Auf dem Emmertsgrund steigt die Vorfreude auf den Emmertsgrunder Kultursommer, der am 5. Juli – bei voraussichtlich gemäßigteren Temperaturen – startet. Vielen Dank für die Einladung, wir kommen immer wieder gerne auf den Berg.
Quelle: „Die Heidelberger“ Gemeinderatsfraktion
Zuletzt aktualisiert am 1. Juli 2026, 10:46

































