Ludwigshafen-Friesenheim / Metropolregion Rhein-Neckar – Ein ausgelöster Rauchwarnmelder hat am Mittwochabend (27.05.2026) im Schwalbenweg in Ludwigshafen-Friesenheim möglicherweise Schlimmeres verhindert. Die Feuerwehr Ludwigshafen wurde gegen 20:56 Uhr zu einem gemeldeten Rauchmelder alarmiert.
Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass angebranntes Essen eine starke Verrauchung der Wohnung verursacht hatte. Der Bewohner befand sich noch in den Räumen und wurde von der Feuerwehr ins Freie gebracht. Anschließend übernahm der Rettungsdienst die medizinische Versorgung. Der Mann wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht.
Im weiteren Verlauf kontrollierte die Feuerwehr angrenzende Bereiche und führte Entrauchungsmaßnahmen durch. Die betroffene Wohnung bleibt nach ersten Erkenntnissen weiterhin bewohnbar – allerdings mit leichten Einschränkungen.
Besonders hervorgehoben wurde das schnelle Eingreifen der Nachbarn sowie der ausgelöste Rauchwarnmelder. Dadurch konnte nach Angaben der Feuerwehr ein größerer Schaden verhindert werden.
Im Einsatz waren insgesamt 16 Kräfte der Berufsfeuerwehr Ludwigshafen mit drei Fahrzeugen, der Rettungsdienst sowie die Polizei.
Weitere Informationen zum Thema Rauchmelder gibt es bei der Initiative Rauchmelder retten Leben sowie bei der Feuerwehr Ludwigshafen.
Quelle: Feuerwehr Ludwigshafen
Zuletzt aktualisiert am 28. Mai 2026, 09:00

































