Frankenthal/Metropolregion Rhein-Neckar. Auf persönliche Einladung der langjährigen Bürgermeisterin der Stadt Strausberg, Elke Stadeler, hat Oberbürgermeister Dr. Nicolas Meyer an ihrer Verabschiedung teilgenommen und damit die enge und über Jahre gewachsene Städtepartnerschaft zwischen Frankenthal und Strausberg gewürdigt. Im Rahmen des Besuchs überreichte Dr. Meyer einen Frankenthal-Schirm als sym-bolisches Erinnerungsstück an die gemeinsame Zeit sowie ein persönliches Schrei-ben, in dem er Stadeler für ihr jahrzehntelanges Wirken dankte. Darin hebt er insbe-sondere ihr „außerordentliches Engagement“, die nachhaltige Prägung ihrer Stadt sowie ihren großen Einsatz für die partnerschaftlichen Beziehungen hervor. Elke Stadeler, geboren 1961 in Templin, steht seit dem Jahr 2010 an der Spitze der Stadt Strausberg und wurde 2018 mit deutlicher Mehrheit im Amt bestätigt. Zuvor war sie viele Jahre in der Finanzverwaltung tätig, unter anderem als Kämmerin sowie als Fachbereichsleiterin für Finanzen und Wirtschaft. Mit ihrem beruflichen Hintergrund als Diplom-Betriebswirtin (FH) und ihrer langjähri-gen Verwaltungserfahrung prägte sie die Entwicklung der Stadt Strausberg über mehr als anderthalb Jahrzehnte hinweg maßgeblich.
Während ihrer Amtszeit setzte sie zahlreiche Impulse für die kommunale Entwicklung und engagierte sich zugleich intensiv im gesellschaftlichen Leben – unter anderem in Vereinen, der Freiwilligen Feuerwehr sowie im Bereich Tourismusförderung. Auch die Städtepartnerschaft mit Frankenthal erhielt unter ihrer Führung eine beson-dere Qualität: Regelmäßige Delegationsbesuche, gemeinsame Projekte sowie ein intensiver Austausch zwischen Mitarbeitenden, Auszubildenden und kulturellen Ein-richtungen stärkten die Verbindung beider Städte nachhaltig. Persönliche Begegnun-gen – etwa im Rahmen von Bürgerreisen oder kulturellen Veranstaltungen – waren für Stadeler stets ein besonderes Anliegen.
Oberbürgermeister Dr. Nicolas Meyer würdigte dieses Engagement mit klaren Wor-ten: „Elke Stadeler hat ihre Stadt nicht nur verwaltet, sondern geprägt – mit Haltung, Verlässlichkeit und einem feinen Gespür für das, was eine Stadtgesellschaft zusam-menhält. Unsere Städtepartnerschaft trägt auch ihre Handschrift. Dafür gebührt ihr großer Dank und bleibende Anerkennung.“ Mit Blick auf ihren Abschied hatte Stadeler darum gebeten, auf persönliche Ge-schenke zu verzichten. Stattdessen wurde eine Spende zugunsten des Tanztheaters Strausberg veranlasst – ein weiteres Zeichen ihrer Verbundenheit mit dem kulturellen Leben vor Ort. Dr. Meyer betonte abschließend die Bedeutung des persönlichen Austauschs: „Ge-rade in Zeiten großer Herausforderungen sind lebendige Städtepartnerschaften ein starkes Zeichen für Zusammenhalt über regionale Grenzen hinweg. Elke Stadeler hat hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet.“ Die Stadt Frankenthal wünscht Elke Stadeler für ihren weiteren Lebensweg Gesund-heit, Zufriedenheit und weiterhin viel Erfolg.
Weitere Informationen zur Städtepartnerschaft mit Strausberg und Frankenthals an-deren Partnerstädten Colombes, Rosolini und Sopot sind unter www.frankenthal.de/partnerstädte zu finden.
Quelle
Stadt Frankenthal
Zuletzt aktualisiert am 6. Mai 2026, 10:33







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