Worms / Ludwigshafen / Baden-Württemberg (ots) – Nach Schießerei in Worms, bei der es Verletzte gab, haben Polizei und Staatsanwaltschaft umfangreiche Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt. Auch das Maudacher Bruch war Teil des Einsatzgeschehens. MRN-News berichtete bereits gestern in den frühen Morgenstunden. In Ludwigshafen kam es ebenfalls zu einem größeren Einsatz, der von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Mainz geleitet wurde.
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Im Rahmen eines laufenden Ermittlungsverfahrens wurden am gestrigen Morgen zeitgleich mehrere Objekte in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg durchsucht. Hintergrund ist eine gewaltsame Auseinandersetzung am 27. März 2026 in der Renzstraße in Worms, im Bereich einer Gaststätte. Dabei fielen Schüsse, bei denen eine Person verletzt wurde.
11 Beschuldigte im Visier der Ermittler
Die Maßnahmen richteten sich gegen insgesamt elf Beschuldigte. Durchsucht wurden Wohnungen und Räumlichkeiten in Worms, Ludwigshafen sowie in angrenzenden Regionen in Baden-Württemberg.
Nach Angaben der Polizei konnten neun der elf Beschuldigten angetroffen werden. Im Zuge der Einsätze stellten die Beamten umfangreiches Beweismaterial sicher. Diese sogenannten Asservate werden nun ausgewertet und sind zentraler Bestandteil der weiteren Ermittlungen.
SEK aus Mainz im Einsatz
An den Maßnahmen waren auch Spezialeinheiten beteiligt, darunter das SEK aus Mainz, das die Durchsuchungen unterstützte. Der Einsatz erfolgte koordiniert und zeitgleich an mehreren Orten.
Ermittlungen dauern an – keine weiteren Details
Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern weiterhin an. Aufgrund des laufenden Verfahrens machen die Behörden derzeit keine weiteren Angaben zu den Hintergründen, den sichergestellten Gegenständen oder möglichen Tatabläufen.
Quelle: MRN-News / Polizeipräsidium Mainz / Staatsanwaltschaft Mainz
Zuletzt aktualisiert am 30. April 2026, 10:42







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