Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Auf einem Volleyballfeld in Ludwigshafen soll ein 20-Jähriger versucht haben, eine 16-Jährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Jugendliche machte durch Schreie auf sich aufmerksam – Anwohner alarmierten die Polizei.
Nach einer mutmaßlichen versuchten Vergewaltigung am frühen Sonntagmorgen (15. März 2026) in Ludwigshafen sitzt ein 20-jähriger Tatverdächtiger inzwischen in Untersuchungshaft.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und des Polizeipräsidiums Rheinpfalz soll der Mann gegen 06:00 Uhr auf einem Volleyballfeld in der Lichtenbergerstraße versucht haben, eine 16-jährige Jugendliche zu sexuellen Handlungen zu zwingen.
Schreie der Jugendlichen alarmieren Anwohner
Die Jugendliche machte durch laute Schreie auf sich aufmerksam. Mehrere Anwohner wurden dadurch auf die Situation aufmerksam und verständigten umgehend die Polizei.
Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den 20-jährigen Tatverdächtigen noch vor Ort widerstandslos festnehmen, bevor es zu weiteren Übergriffen kommen konnte. Die 16-Jährige blieb nach bisherigen Erkenntnissen körperlich unverletzt.
Haftrichter ordnet Untersuchungshaft an
Der Festgenommene wurde noch am 15. März 2026 einem Haftrichter vorgeführt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal erließ dieser Untersuchungshaft wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung.
Der 20-Jährige wurde anschließend in eine Jugendstrafanstalt gebracht.
Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an.
Quelle: Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) / Polizeipräsidium Rheinpfalz
Zuletzt aktualisiert am 16. März 2026, 18:40




































