
Besonders kritisch ist die Entwicklung bei den geplanten Seecontainern für Umkleiden und Duschen. Was zunächst als kostengünstige Lösung dargestellt wurde, entwickelte sich zu einem erheblichen Kostentreiber. Statt der kalkulierten rund 390.000 Euro lagen Angebote zeitweise bei bis zu 765.000 Euro. Selbst nach Anpassungen bleibt ein Mehraufwand von über 300.000 Euro bestehen.
Nach den Ausschreibungsergebnissen hätte aus unserer Sicht geprüft werden müssen, ob wirtschaftlichere Alternativen möglich gewesen wären. Gerade in Zeiten angespannter kommunaler Haushalte halten wir diese Kostensteigerung für nicht vertretbar und können der nachträglichen Erhöhung daher nicht zustimmen.
Quelle: „Die Heidelberger“- Gemeinderatsfraktion
Zuletzt aktualisiert am 13. März 2026, 23:06




































