
Heidelberg/Metropolregion Rhein-Neckar – Die Stiftung LebensBlicke (Ludwigshafen) verleiht jährlich den
Darmkrebs-Präventionspreis für herausragende wissenschaftliche Beiträge zur Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. In diesem
Jahr geht der wissenschaftliche Preis nach Heidelberg.
Ausgezeichnet wurde das Projekt „Diabetes und Darmkrebs: Einfluss des Tumor-Immunsystems auf Erkrankungsrisiko und
Überleben – Implikationen für Prävention und Früherkennung“ von Durgesh Wankhede (MD), Klinische Epidemiologie der
Krebsfrüherkennung am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg. Für die Prävention bedeuten die Ergebnisse,
dass Menschen mit Diabetes möglicherweise von einer gezielt angepassten und risikoorientierten Darmkrebsvorsorge profitieren könnten.
Der mit 4.000 € dotierte wissenschaftliche Preis wird traditionell von Mitgliedern des Advisory Boards der Stiftung
gestiftet, in diesem Jahr von der Servier Deutschland GmbH (München).
Im Bild die Preisübergabe bei der Auftakt-Pressekonferenz zum Darmkrebsmonat März im Ernst-Bloch-Zentrum in Ludwigshafen.
V.l.n.r.: Daniela Luber (Servier), Durgesh Wankhede (Preisträger) und Professor J. F. Riemann (Vorstandsvorsitzender der Stiftung LebensBlicke)
Quelle: Stiftung LebensBlicke Früherkennung Darmkrebs
Zuletzt aktualisiert am 12. März 2026, 21:46




































