Foto: Polizeiautobahnstation Ruchheim – Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A61 in Fahrtrichtung Koblenz ist am Mittwochnachmittag (11. März 2026) ein Autofahrer lebensgefährlich verletzt worden.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 14:25 Uhr auf Höhe des Autobahnkreuzes Ludwigshafen. Dort hatte sich aufgrund hohen Verkehrsaufkommens ein Stau gebildet.
Ein 63-jähriger Fahrer eines VW Tiguan übersah aus bislang ungeklärter Ursache das Stauende und prallte auf das Heck eines vorausfahrenden Sattelzuges, der von einem 43-jährigen Mann gesteuert wurde.
Der VW-Fahrer erlitt bei dem Zusammenstoß lebensgefährliche Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt.
Für die Versorgung des Verletzten, die Bergung des Fahrzeugs sowie die Reinigung der Fahrbahn musste der rechte Fahrstreifen der A61 zeitweise gesperrt werden. Der Verkehr wurde über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Gegen 17:45 Uhr war die Unfallstelle geräumt und die Autobahn wieder vollständig freigegeben.
Am VW Tiguan entstand Totalschaden, am Sattelzug wurde die Heckstoßstange stark beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird von der Polizei auf rund 70.000 Euro geschätzt.
Neben der Polizei waren Rettungsdienst, Feuerwehr Ludwigshafen sowie die Autobahnmeisterei Ruchheim im Einsatz.
Quelle: Polizeiautobahnstation Ruchheim / Staatsanwaltschaft Frankenthal.
Zuletzt aktualisiert am 11. März 2026, 19:22



































