
Weinheim/Metropolregion Rhein-Neckar – Stadt und OTIS vereinbaren bessere Kommunikation bei Reparaturen –
Geplanter Stopp am 4. März
„Wir müssen schneller wissen, wenn es Probleme mit dem Aufzug gibt, um
unsere Bürgerinnen und Bürger, vor allem die älteren unter ihnen besser und früher
informieren zu können.“ Die Forderung und der Anspruch von Weinheims Bürgermeister
Andreas Buske war klar im Gespräch mit der Aufzugfirma OTIS, die in Weinheim unter
anderem den Aufzug am Windeckplatz betreut.
In einem Gespräch vor Ort verständigten sich Vertreter der Stadt und von OTIS für künftig
verbesserte Kommunikationswege, so dass die Stadt schneller reagieren kann. Einen
Defekt bekommt der Monteur innerhalb von zwei Stunden gemeldet, in Notlagen geht es
selbstverständlich schneller.
Die Verbesserung greift vor einem aktuellen Anlass, denn am Mittwoch, 4. März, wird der
Fahrstuhl nochmal einen Tag lang außer Betrieb genommen (voraussichtlich bis 16 Uhr).
Grund ist, dass an den Türen Verstärkungen eingebaut werden. Wegen des Vorlaufs
konnte die Stadt im Vorfeld das St. Barbara-Seniorenheimes am Schlossberg frühzeitig
über den Ausfall informieren.
Aber grundsätzlich hörten Bürgermeister Buske und seine Mitarbeiter gute Nachrichten
zum Aufzug. Der technische Defekt, der vor ein paar Wochen wieder für einen Stopp
sorgte, sei festgestellt und behoben, erklärten die OTIS-Mitarbeiter. In der nächsten Zeit
sollen weitere Maßnahmen gegen Vandalismus geprüft werden.
Alles in allem, so die Experten, laufe der Aufzug auf Hochtouren und ohne Feierabend mit
sehr hoher Frequenz. Zwar würden die Ausfallzeiten in der Öffentlichkeit sensibel
wahrgenommen, aber im Verhältnis zu seiner häufigen Nutzung funktioniere der Aufzug
sogar stabil. Seit Herbst 2024, als die Anlage erneut wurde, hat OTIS rund 250 000
Fahrten gezählt. Eine ähnliche Auslastung haben nur Fahrstühle an Bahnhöfen.
Quelle: Stadt Weinheim
Zuletzt aktualisiert am 28. Februar 2026, 11:59






































