Ladenburg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Stadt Ladenburg freut sich über eine Förderzusage der Dietmar Hopp Stiftung in Höhe von 750.000 Euro. Diese ermöglicht eine bewegungsorientierte und kindgerechte Neugestaltung des Schulhofs der Dalbergschule. Mit ihrer Förderung unterstützt die Stiftung gezielt die Grundschule, um das pädagogische Schulkonzept mit den Schwerpunkten Bewegung und Gesundheitsförderung nachhaltig und systematisch im Schulalltag zu verankern. Die Neugestaltung ist dabei ein wichtiger Baustein, das Lernumfeld durch attraktive Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten aufzuwerten. „Dank der großzügigen Förderung der Dietmar Hopp Stiftung wird aus einem Traum nun Wirklichkeit. Ich freue mich für die Schulgemeinschaft, dass dieses zukunftsweisende Projekt nun realisiert werden kann und die Öffentlichkeit ebenfalls profitieren wird.“, betont Bürgermeister Stefan Schmutz. Ausgangspunkt der Planungen war die Initiative des Elternbeirates sowie der Schülerinnen und Schüler im Jahr 2024 mit dem Wunsch nach mehr Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten in den Pausen sowie eine intensivere Nutzung des Spielplatzes „Hirschgraben“. In den letzten zwei Jahren hat die Verwaltung die Planungen in enger Abstimmung mit der Schulgemeinschaft entwickelt. So wurde die Schulgemeinschaft gebeten, eigene Ideen zu entwickeln und Bedarfe zu konkretisieren. Diese Vorarbeiten wurden im Rahmen eines fachlich angeleiteten Workshops für die Schülerinnen und Schüler konkretisiert und in ein Gesamtkonzept überführt. In den kommenden 12 Monaten soll der untere Schulhof aufgewertet und um ein ebenes Kleinspielfeld ergänzt werden. Ergänzend entstehen zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder und Scooter sowie eine sichere Zuwegung zum Schulgebäude. Der angrenzende Spielplatz „Hirschgraben“ wird umfassend aufgewertet und als fester Bestandteil in das Schulkonzept integriert und grundlegend neugestaltet. Eine neue Wegeführung ermöglicht künftig einen sicheren Zugang ohne Querung des Fuß- und Radwegs. Alle Flächen werden barrierearm und inklusiv gestaltet.
Quelle: Stadt Heidelberg
Zuletzt aktualisiert am 25. Februar 2026, 22:11

































