
mit BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) von 17 bis 20 Uhr zum zweiten
Winterleuchten ins Nahversorgungszentrum, Freiburger Straße, ein.
Plakat: Quartiersmanagement Hasenleiser
mit BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) von 17 bis 20 Uhr zum zweiten
Winterleuchten ins Nahversorgungszentrum, Freiburger Straße, ein.
Foto: Quartiersmanagement Hasenleiser[/caption] Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr erstrahlt der Hasenleiser erneut im winterlichen Glanz: Am Freitag, 30. Januar 2026, lädt das Quartiersmanagement Hasenleiser gemeinsam mit BIWAQ (Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier) von 17 bis 20 Uhr zum zweiten Winterleuchten ins Nahversorgungszentrum, Freiburger Straße, ein.
Raum für Begegnung und Austausch
Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf eine stimmungsvolle Veranstaltung freuen, die das Quartier in eine besondere Atmosphäre taucht und Raum für Begegnung schafft. Zahlreiche lokale Gewerbetreibende, Einrichtungen und Vereine beteiligen sich mit eigenen Ständen, kulinarischen Angeboten sowie Aktionen für Groß und Klein. Ehrenamtliche Initiativen tragen zu einem abwechslungsreichen Programm bei und machen das Nahversorgungszentrum an diesem Abend zu einem lebendigen Treffpunkt für die Nachbarschaft.
Ein besonderes Angebot hält BIWAQ bereit: Beim kostenlosen Bewerbungscheck können Interessierte ihre Unterlagen mitbringen und sich beraten lassen. Für musikalische Höhepunkte sorgt Musiker Bär, der den Abend mit stimmungsvoller Live-Musik begleitet.
Das Winterleuchten versteht sich als Zeichen des starken Zusammenhalts im Hasenleiser – ein Fest von und für die Nachbarschaft. Alle Bewohnerinnen und Bewohner sowie Interessierte sind herzlich eingeladen, gemeinsam einen winterlichen Abend zu genießen und die Vielfalt und Lebendigkeit des Quartiers zu erleben.
Hintergrund: BIWAQ im Hasenleiser
Das Projekt „Stark im Quartier – BIWAQ im Hasenleiser und Emmertsgrund“ wird im Rahmen des ESF-Bundesprogramms „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ durch das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
Quelle: Stadt Heidelberg
Zuletzt aktualisiert am 22. Januar 2026, 21:50



































