
Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar – In der Zeit zwischen Sonntag, dem 04.01.2026, und Montag, dem 05.01.2026, brachen unbekannte Täter in Kellerabteile im Stadtteil Friesenheim/Nord ein.
In der Geibelstraße entwendeten die Täter zwischen Sonntagabend, dem 04.01.2026, etwa 21:30 Uhr, und Montagmorgen, dem 05.01.2026, etwa 9:30 Uhr, diverse Lebens- und Haushaltsmittel sowie ein Fahrrad. Das an der Kellertür angebrachte Vorhängeschloss konnte den Einbruch nicht verhindern. Zudem handelte es sich bei dem Objekt um ein Mehrparteienhaus, wodurch nicht sichergestellt werden kann, dass die Haustür zu jederzeit für Unbefugte verschlossen war. Am Montag, dem 05.01.2026, zwischen 6:50 Uhr und 16:25 Uhr, wurde in der Schanzstraße ebenfalls in ein Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses eingebrochen. Auch hier war der Zugang zum Haus für Jedermann möglich.
Die Täter brachen das Vorhängeschloss eines Kellerabteils auf und entwendeten Werkzeuge. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, ist derzeit noch unklar und Bestandteil der aufgenommenen Ermittlungen. Täterhinweise gibt es keine. Mögliche Zeugen werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 (Telefon: 0621 963-24250, E-Mail: piludwigshafen2@polizei.rlp.de) zu wenden. Bitte beachten Sie die Tipps Ihrer Polizei, um sich vor Einbrüchen in Kellerräume zu schützen:
– Achten Sie darauf, dass das Mehrfamilienhaus nur durch
Berechtigte betreten wird. Sensibilisieren Sie auch andere
Hausbewohner die Türen geschlossen zu halten. Eine Flucht nach
draußen muss jedoch, aus Brandschutzgründen, immer möglich sein.
– Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen immer sofort der Polizei.
– Bewahren Sie keine wertvollen Gegenstände im Kellerraum auf.
– Schließen Sie Zweiräder auch im Keller ab und an einen
unbeweglichen Gegenstand an.
– Achten Sie darauf, dass der Inhalt Ihres Kellerraums von außen
nicht ersichtlich.
– Installieren Sie ein möglichst sicheres Schloss an Ihrem
Kellerraum.
– Technische Geräte, wie Bewegungsmelder mit Licht und/oder Alarm
können Täter abschrecken.
Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz
Zuletzt aktualisiert am 6. Januar 2026, 18:18






































