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City 9191803 640 (2)

Heidelberg – Das wird 2026 wichtig!

City 9191803 640 (2)Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Das Jahr 2026 bietet in Heidelberg viele Anlässe, auf die sich die Bürgerinnen und Bürger freuen können: Am 1. Februar eröffnet das Konzerthaus Stadthalle wieder die Türen – mit verbesserter Sicht und Akustik für das Publikum, modernster Technik und Barrierefreiheit. Die umfangreiche Sanierung war dank des einzigartigen Engagements von Wolfgang Marguerre mit seiner Familie und seinem Unternehmen Octapharma möglich. Auf dem Hospital-Areal werden neue Wohnungen bezogen und mit der Beachhalle und der Chapel weitere Begegnungsorte geschaffen. Auch die Modernisierung der Montpellierbrücke und der Dossenheimer Landstraße sowie der Neubau des Fahrradparkhauses Hauptbahnhof-Nord sollen abgeschlossen werden.

OB Würzner: „Heidelberg hat großes Potenzial, das uns positiv in Zukunft blicken lässt“

„Heidelberg hat ein großes Potenzial, das uns positiv in die Zukunft blicken lässt: Wir sind ein Hotspot für Innovationen und Start-ups, eine der Städte mit der jüngsten Bevölkerung, einer großartigen Bildungslandschaft, einem umfangreichen Kultur- und Sportangebot und einem guten sozialen und gesellschaftlichen Miteinander. Wir zählen laut dem neuesten Städteranking der WirtschaftsWoche bundesweit zu den dynamischsten Städten mit der besten Infrastruktur. Wir haben allen Grund, unsere Herausforderungen mit Zuversicht anzugehen“, betont Oberbürgermeister Eckart Würzner.

Zum Jahresende 2025 hat die Stadt Heidelberg die Weichen für eine weitere Verbesserung der Haushaltslage gestellt: Der Gemeinderat hat am 18. Dezember ein Maßnahmenpaket beschlossen, mit dem das Ergebnis im laufenden Verwaltungsgeschäft für 2026 um mehr als 40 Millionen Euro verbessert wird. Bei den Investitionen erfolgt eine Entlastung um rund 6,1 Millionen Euro. Die Beschlüsse fließen in den Nachtragshaushalt 2026 ein, der am 11. Februar im Haupt- und Finanzausschuss beraten und am 5. März 2026 im Gemeinderat beschlossen werden soll. Für 2025 konnte das Ergebnis bereits um mindestens 37 Millionen Euro verbessert werden. Viele neue Projekte für 2026 stehen unter dem Vorbehalt einer positiven Entwicklung des Haushalts. Zugleich werden zahlreiche wichtige Bau- und Infrastrukturprojekte abgeschlossen und interessante Veranstaltungen in unterschiedlichsten Bereichen angeboten.

Bauprojekte, Wohnen und Konversion

Stadthalle: Nach der umfassenden Sanierung öffnet das Konzerthaus Stadthalle am Sonntag, 1. Februar, 9.30 bis 16.30 Uhr, wieder seine Türen. Bei Führungen können Besucherinnen und Besucher die Stadthalle erkunden. Aus Kapazitätsgründen ist eine Anmeldung im Januar über das Theater und Orchester erforderlich. Ab 20 Uhr folgt das „Eröffnungskonzert Konzerthaus Stadthalle Heidelberg“ des Philharmonischen Orchesters Heidelberg unter Leitung seines Generalmusikdirektors Mino Marani. Auf dem Programm stehen Brahms „Konzert D-Dur für Violine und Orchester op. 77“ sowie van Beethovens „Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67“. Am Dienstag, 3., und Donnerstag, 5. Februar, findet ab 20 Uhr das Konzert „Neuer Glanz“ des Philharmonischen Orchesters statt – mit Mozarts Ouvertüre zu „Le Nozze de Figaro“, Brahms Violinkonzert D-Dur und Beethovens 5. Sinfonie. Tickets gibt es nur noch für das Konzert am 5. Februar unter www.theaterheidelberg.de. Die Sanierung wird noch 2025 bis auf wenige Restarbeiten abgeschlossen. Die Neugestaltung des Montpellierplatzes zur attraktiven Grünfläche ist nahezu beendet. Die Sanierung ist nur dank des einzigartigen Engagements des Heidelberger Ehrenbürgers Wolfgang Marguerre gemeinsam mit seiner Familie und seinem Unternehmen Octapharma möglich.

Neue Südstadt: Im Mark-Twain Village errichtet die MTV Bauen und Wohnen GmbH & Co. KG auf rund 10.000 Quadratmetern Grundstücksfläche der drei Baufelder E5, E6 und D6 entlang der John-Zenger- und Eleonore-Sterling-Straße sechs mehrgeschossige Gebäude: 68 der 122 neuen Wohnungen werden überwiegend nach Vorgaben des Landes für öffentlich geförderten Wohnraum gebaut und an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen vermietet, 54 sind für den Verkauf auf dem freien Markt vor­gesehen. Die Baufelder an der Sickingenstraße befinden sich in der Projektentwicklung. Am Ende werden im gesamten Quartier rund 1.500 Wohneinheiten vorhanden sein. Die Stadtterrassen östlich der Römerstraße, der Platzbereich MTV West sowie weitere Straßenabschnitte auf den Campbell Barracks werden fertiggestellt.

Hospital-Areal: Die neue Beachhalle soll im Frühjahr 2026 eröffnet werden. Die Chapel wird voraussichtlich im Sommer fertiggestellt. Diese soll als Begegnungs- und Nachbarschaftstreff die kulturelle und soziale Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner stärken. Die GGH stellt 191 geförderte Wohnungen zum Jahresende 2025 fertig. Die Wohnungen befinden sich in vier- bis fünfgeschossigen Gebäuden und richten sich an Haushalte mit unterem und mittlerem Einkommen. Der Bezug ist für Anfang 2026 vorgesehen. Auf der zehn Hektar großen Konversionsfläche in Rohrbach entstehen insgesamt 600 Wohnungen. Wesentliche Bausteine sind ein Mobilitäts-, Energie- und städtebauliches Konzept sowie ein Wohnzielgruppenkonzept, das für 40 Prozent der Wohnungen eine einkommensabhängige Vergabe vorsieht. Einzelne Baufelder wurden von der GGH an private Bauträger verkauft und von diesen entwickelt. Zusätzlich zu den 191 Wohnungen, die kurz vor der Vermietung stehen, baut die GGH derzeit die Hochgarage am Rande des Quartiers und entwickelt weitere rund 60 Neubauwohnungen sowie Gewerbeflächen im Süden des Areals.

Patrick-Henry-Village: Die Stadt steht in Kontakt mit dem Bundesverteidigungsministerium mit dem Ziel, die Entwicklungsperspektive für PHV beizubehalten. Die Stadt möchte das PHV sukzessive ankaufen und befindet sich hierzu schon seit Jahren in Verhandlungen mit der Eigentümerin Bundesanstalt für Immobilienaufhaben. Die Gespräche sind weit fortgeschritten. Die Stadt möchte PHV entsprechend der Masterplanung zum Zukunftsstadtteil für 10.000 Bewohnerinnen und Bewohner und 5.000 Arbeitsplätze entwickeln. PHV ist die letzte große Entwicklungsfläche, die Heidelberg hat.

Tiny-House-Wohnpark: Innovatives und modernes Wohnen der Zukunft – das ist ab Sommer 2026 am Harbigweg in Kirchheim geplant. Im Tiny-House-Wohnpark entstehen 36 Wohneinheiten mit hohem Wohnkomfort auf kleinem Raum durch einen Projektentwickler – von Co-Living-Apartments und Zwei-Zimmer-Wohnungen für Singles und Paare über WG-Häuser für Studierende und Auszubildende bis hin zu Winkelbungalows für Paare und Familien.

Montpellierbrücke: Die Bauarbeiten werden im Frühjahr beendet. Seit Januar 2023 modernisiert die Stadt die gesamte Brücke bei laufendem Verkehr in mehreren Bauphasen und hat dabei über 100 Mängel beseitigt. Dann ist die Brücke wieder fit für die nächsten Jahrzehnte: Neben der Erneuerung der Betonstrukturen wurde das aktuelle Lastniveau angepasst, Rad- und Gehwege vergrößert und barrierefreie Querungen geschaffen. Zudem erneuerte die Stadt nahezu alle Ausstattungen wie Geländer, Beläge, Übergangskonstruktionen und Entwässerungsleitungen.

Ziegelhäuser Brücke: Die Planungen für den Abbruch und Neubau laufen 2026 auf Hochtouren. Zahlreiche Untersuchungen des Untergrunds, Umfelds und möglicher Auswirkungen sind zur Vorbereitung des Genehmigungsverfahrens erforderlich. Im Zuge des Verfahrens können die Öffentlichkeit, betroffene Grundstückseigentümer und Träger öffentlicher Belange zum Vorhaben Stellung nehmen. Eine Infoveranstaltung soll im Frühling stattfinden. Die bestehende Brücke darf laut Gutachten noch bis 2029 weitergenutzt werden – wenn sich ihr Zustand nicht verschlechtert. Aufgrund beeinträchtigter Tragfähigkeit sollen Planungs- und Bauprozesse so kurz wie möglich gehalten werden.

Da-Vinci-Brücke: Die neue Fahrrad- und Fußwegebrücke steht nach ihrer Eröffnung am 18. Dezember 2025 im kommenden Jahr als wichtiger Baustein der neuen Radachse vom Süden ins Neuenheimer Feld zur Verfügung. Das Land Baden-Württemberg zahlte drei Viertel der Baukosten, die Förderung betrug 13,75 Millionen Euro. Baustart war im September 2023. Für die geplante Radwegeachse Bahnstadt – Neuenheimer Feld ist die Stadt Heidelberg beim Landespreis Radinfrastruktur Baden-Württemberg 2025 ausgezeichnet worden.

Campus-Entwicklung Im Neuenheimer Feld: Die Stadtverwaltung ist gemeinsam mit Land und Universität an vielen verschiedenen Themenfeldern tätig. Im Fokus steht derzeit die Planung der nördlichen Erschließungsstraße und des Campusrings mit Straßenbahn, wofür ein Bebauungsplan für den Teilbereich der Erschließungsflächen entwickelt wird. Dafür findet im ersten Halbjahr 2026 eine frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit statt. Der Verbund zwischen den Universitätsklinika Heidelberg und Mannheim startet zum 1. Januar 2026 – und stärkt weiter den Medizin- und Wissenschaftsstandort Heidelberg.

Bahnstadt: Die Außenanlagen am Wasserturm sollen im ersten Quartal 2026 hergestellt werden. Darüber hinaus ist vorgesehen, die Arbeiten an der Promenade fortzuführen. Hier steht vor allem die Weiterführung und der Abschluss bereits begonnener Maßnahmen im Mittelpunkt. Die Bahnstadt entwickelt sich zugleich als wichtiger Unternehmensstandort kontinuierlich fort: AGC Biologics wird den nächsten Schritt der betrieblichen Erweiterung gehen und den „Westwing“ ihres Bestandsgebäudes ausbauen. Ascendis Pharma bezieht den neuen Firmensitz mit über 100 Mitarbeitenden.

Eppelheimer Straße: Die Umgestaltung geht weiter – im Januar sollen die Bauarbeiten im Bereich des „Bauhaus“ in der Bahnstadt starten.

Kleingemünder Straße: Für das erste Quartal 2026 ist der Start der Verkehrsberuhigung und kleinerer Begrünungsmaßnahmen geplant. Die Arbeiten sollen im März abgeschlossen sein.

Providenzgarten: In 2026 sind weitere Schritte zur Aufwertung vorgesehen. Aufgrund der aktuellen Haushaltssituation wird die Stadt hier zunächst mit einigen kleineren Maßnahmen beginnen und Planung sowie Bauleitung mit eigenem Personal umsetzen.

Klima- und Umweltschutz

Klima- und Umweltschutz: Die Stadt setzt ihre Umweltmaßnahmen konsequent fort. Die kürzlich vom Gemeinderat beschlossene kommunale Biotopverbundplanung ergänzt die städtische Biodiversitätsstrategie. Ziel ist, wertvolle Lebensräume besser zu vernetzen und den Artenschutz vor Ort zu stärken. Je nach Bewilligung der Fördermittel sollen zunächst zwei Pilotmaßnahmen an der ehemaligen Kiesgrube „Engelhorn“ und im Gewann „Waldäcker“ umgesetzt werden. Das städtische Projekt „Nachhaltiges Wirtschaften“ feiert im März sein 25-jähriges Bestehen: Seit 2001 unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen dabei, Ressourcen zu sparen, Emissionen zu senken und ein Umweltmanagement aufzubauen. Inzwischen ist ein breites Netzwerk entstanden, dem rund 160 Betriebe angehören. Die Umweltbildungsplattform „Natürlich Heidelberg“ feiert 2026 ihr 20. Jubiläum. Das Kooperationsnetzwerk des Umweltamts bündelt Naturerlebnis- und Umweltbildungsangebote für Familien, Schulklassen und Interessierte. So wird das Bewusstsein für Natur- und Klimaschutz positiv gestärkt. Es sind unter anderem Jubiläumsausflüge, Familienaktionen und spezielle Führungen geplant.

Windkraft und Photovoltaik: Die Stadt arbeitet daran, gemeinsam mit den Vorhabenträgern im Konsortium eine Lösung für den Lammerskopf als aussichtsreiche Potenzialfläche für einen Bürgerwindpark zu finden. Der Lammerskopf zählt zu den besten Windkraftstandorten in der Region. Dieses Potenzial soll auf Heidelberger Gemarkung genutzt werden. Heidelberg will zudem das Solarpotenzial im Stadtgebiet besser nutzen und mehr Strom vor Ort erzeugen. Dazu ist der weitere Ausbau der Photovoltaik, auch auf landwirtschaftlichen Gebäuden, vorgesehen.

Engagement, Verwaltung und Stadtpolitik

Städtepartnerschaften: Die Freundschaft mit Montpellier besteht seit 65 Jahren – die älteste Städtepartnerschaft. Sie lebt auf zivilgesellschaftlicher Ebene von zahlreichen Jugend-, Schüler-, Sport- und Kulturaustauschen. Eine besondere Bedeutung haben die beiden Kulturhäuser – das Heidelberg-Haus in Montpellier, das 60 wird, und das Montpellier-Haus in Heidelberg, das 40. Geburtstag feiert. Die Städte wollen sich künftig noch stärker zu Themen wie Stadtentwicklung, Mobilitätswende, Stadtbegrünung, Sport- und Gesundheitstechnologie sowie KI austauschen. 2026 ist der Musikeraustausch in Heidelberg mit Cambridge und Montpellier geplant, mit einem Abschlusskonzert am 8. August. Zum 35. Jahrestag der Städtepartnerschaft mit Bautzen ist ein Demokratieprojekt mit Jugendlichen aus Heidelberg, Bautzen und Jelenia Góra (Polen) – seit mehr als 25 Jahren mit Heidelberg freundschaftlich verbunden – vorgesehen. Mit Heidelberg in Südafrika besteht 2026 seit 20 Jahren eine Freundschaftscharta. Die Städtepartnerschaft mit Odessa soll intensiviert werden. Geplant sind Jugendaustausche und „Days of Odesa“.

Ehrenamtskarte: Die Ehrenamtskarte Baden-Württemberg startet in Heidelberg – mit ihr erhalten Ehrenamtliche in Vereinen und Organisationen als Zeichen der Wertschätzung und Dankbarkeit künftig bei teilnehmenden Einrichtungen Vergünstigungen. Anträge können in Heidelberg voraussichtlich ab Mitte Januar 2026 gestellt werden. Antragsberechtigt sind unter anderem Mitglieder in Einsatzabteilungen der Freiwilligen Feuerwehr oder des Technischen Hilfswerks sowie Personen, die sich seit mindestens einem Jahr in hohem Maße für die Gesellschaft engagieren. Die Ehrenamtskarte BW wird am 6. Februar bei einer Veranstaltung von Stadt und Land im Rathaus der breiten Öffentlichkeit vorgestellt und die ersten Ehrenamtskarten ausgegeben. Weitere Informationen folgen.

Freiwilligentage 2026: Freiwillige, Organisationen, Unternehmen, Kommunen und Schulen sind vom 12. bis 20. September 2026 bereits zum zehnten Mal aufgerufen, sich bei den alle zwei Jahre stattfindenden Freiwilligentagen der Metropolregion Rhein-Neckar für das Gemeinwohl in der Region einzubringen. Auch die Stadt Heidelberg wird wieder dazu aufrufen, sich vor Ort ehrenamtlich in Projekten zu engagieren.

Landtagswahl am 8. März: Durch die Reform des Wahlrechts können bei dieser Landtagswahl erstmals Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger ab 16 Jahren wählen. Zudem haben die Wählerinnen und Wähler künftig eine Erst- und Zweitstimme. Erstmals kommt auch eine von Grund auf neue Wahlsoftware in Baden-Württemberg zum Einsatz. Die Ergebnisse der Auszählung können bereits am Wahlabend unter www.heidelberg.de abgerufen werden.

Soziales Miteinander, Jugend und Senioren

Neuer Jugendgemeinderat: Am 24. Februar kommt der im Dezember neugewählte Jugendgemeinderat zu seiner konstituierenden Sitzung im Rathaus zusammen. 30 Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren vertreten in den kommenden beiden Jahren wieder die Interessen der Heidelberger Jugend in der Kommunalpolitik (www.jugendgemeinderat.heidelberg.de).

Jugendberufsagentur: Im Januar nimmt die Jugendberufsagentur (JUBA) Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis am Czernyring 22/10 offiziell ihren Betrieb auf. Sie ist eine Kooperation der bestehenden Jugendberufsagentur Rhein-Neckar-Kreis und der neuen Jugendberufsagentur Heidelberg. Die Agentur hilft jungen Menschen zwischen 15 und 28 Jahren aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis, die einen erhöhte Unterstützungs- und Förderbedarf bei der Berufsorientierung oder beim Einstieg ins Berufsleben haben. In der JUBA Heidelberg unterstützen Jobcenter, Agentur für Arbeit sowie Stadt als One-Stop-Agency mit kurzen Wegen Beratung zu Ausbildung, Studium und individuellen Lebenslagen. Außerdem dient die JUBA auch Fachkräften als Ansprechpartnerin für Übergangsprozesse und komplexe Fallfragen.

Haus des Jugendrechts wird eröffnet: Im Januar wird das neue Haus des Jugendrechts Heidelberg und Rhein-Neckar-Kreis in der Haberstraße im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd offiziell eröffnet. Dort arbeiten Polizei, Justiz und Jugendhilfe in enger Kooperation unter einem Dach, um auf Straftaten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen schneller reagieren und straffällige Jugendliche effektiver betreuen zu können.

50 Jahre Ferienpass: Ein halbes Jahrhundert garantiert der Ferienpass Generationen von Heidelberger Kindern und Jugendlichen Ferienspaß in vielen Facetten. Das Angebot zählt zu den „Beststellern“ der Heidelberger Kinder-, Jugend- und Familienförderung und schenkt Kindern alljährlich im Sommer für kleines Geld außergewöhnliche Ferienangebote und tolle Vergünstigungen. Mehr als 1.800 Kinder und Jugendliche aus Heidelberg nutzten 2025 den Ferienpass. Pünktlich zu den Sommerferien im Juli darf Heidelberg dann Jubiläum feiern.

Jugendtanztag: Am 5. Dezember 2026 kehrt der Jugendtanztag auf die ganz große Bühne zurück. Die Heidelberger Kult-Veranstaltung, die jährlich hunderte Kinder, Jugendliche und Familien begeistert, findet in seiner 38. Edition wieder an seinem „Geburtsort“ statt: in der sanierten Heidelberger Stadthalle.

„Eingeloggt!-Woche“: Vom 16. bis 22. März 2026 findet zum zweiten Mal die Heidelberger Eingeloggt!-Woche statt. In mehr als 20 Veranstaltungen zeigen Initiativen, Verbände und andere Akteure, welche digitalen Angebote und Projekte kostenfrei für Heidelbergerinnen und Heidelberger ab 50 Jahren zur Verfügung stehen. Die Aktionswoche findet in Kooperation mit der Hamburger Körber-Stiftung statt und läuft bundeweit in verschiedenen Städten zeitgleich. Sie spricht vor allem ältere Menschen mit und ohne digitale Erfahrung an.

Alltagshilfe für Senioren: Um ältere Menschen im Alltag zu unterstützen, plant die Stadt 2026 eine neue digitale Vermittlungsplattform. Ältere Menschen können dort kostenlos private Hilfsgesuche einstellen, um nach ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern zu suchen. Die neue Plattform soll ehrenamtliche Strukturen in den Stadtteilen stärken und niederschwellig Hilfen für ältere Bürgerinnen und Bürger ermöglichen.

Kita, Schule und Bildung

Kinderbetreuung: Die strategische Fachkräftegewinnung für die mehr als 130 Kindertageseinrichtungen in Heidelberg läuft 2026 weiter. Mit dem Kampagnenslogan „It’s a match! Kitas in Heidelberg und Du!“ werben Stadtverwaltung sowie freie und privat-gewerbliche Träger gemeinsam um Personal. Ziel ist es, sowohl lokal als auch überregional Menschen für die Arbeit in Kitas zu begeistern. Unterstützung kommt auch aus Übersee: Zum Jahresbeginn sollen zwölf kolumbianische Fachkräfte die Kita-Teams in Heidelberg ergänzen.

Kita-Jubilarin: Kinderbetreuung hat hier eine besonders lange Tradition: Im Mai 2026 feiert die städtischen Kita Hegenichstraße im Herzen Kirchheims ihr 25. Jubiläum. 80 Krippen- und Kindergartenkinder werden hier bis zu zehn Stunden am Tag betreut.

Schulsanierungsarbeiten: Am Kurfürst-Friedrich-Gymnasium findet die Sanierung des Dachs ihren Abschluss. An der im November 2025 eingeweihten neuen Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule in Kirchheim wird die Außenanlage im Frühjahr fertiggestellt. Wegen geänderter baulicher Anforderungen werden im Bunsen-Gymnasium Treppengeländer angepasst. An der Johannes-Guttenberg-Schule wird die Erneuerung der Flurfassade fortgesetzt.

Schulbauprojekte in Planung: Die Stadt plant weiterhin eine gemeinsame neue Mensa für die Albert-Schweitzer- und die Stauffenbergschule im Pfaffengrund. Ob das Projekt realisiert werden kann, steht unter Haushaltsvorbehalt. Die ehemalige Lehrküche und die ehemalige Freiwillige Feuerwehr soll zu einer Mensa im Zwei-Schicht-Betrieb für 240 Schüler der Albert-Schweitzer-Schule und 160 Schüler der Stauffenbergschule umgebaut und erweitert werden. Ebenfalls vom Haushalt abhängig ist der Neubau einer Mensa und neuer Betreuungsräume für die Möchhofschule. Vorgesehen ist, den vorhandenen eingeschossigen Betreuungspavillon abzubrechen und durch einen kompakten, zweigeschossigen Neubau zu ersetzen. Dadurch soll die Mönchhofschule die dringend benötigte Mensa und sieben moderne Räume für die Nachmittagsbetreuung erhalten. Auch die Kurpfalzschule in Kirchheim steht auf der Liste der geplanten Sanierungen. Hier erfolgt zunächst eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung.

Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung an Grundschulen: Ab dem Schuljahr 2026/27 haben Grundschulkinder in ganz Baden-Württemberg einen gesetzlichen Anspruch auf Ganztagesbetreuung, das gilt auch für die Ferienzeit. Zunächst betrifft der Anspruch die Erstklässler, bis 2029/30 soll er schrittweise auf alle Grundschulstufen ausgeweitet werden. Die Betreuung kann entweder über Ganztagsschulen oder kommunale Angebote erfolgen und umfasst täglich bis zu acht Stunden, einschließlich Unterricht. In Heidelberg wird es für Eltern die Wahl zwischen Ganztagsgrundschulen und Halbtagsschulen mit ergänzendem Betreuungsangebot durch päd-aktiv e. V. geben. Das bisher existierende bedarfsgerechte Betreuungsangebot von päd-aktiv an den öffentlichen Grundschulen wird dazu den gesetzlichen Vorgaben entsprechend angepasst. Die Anzahl der Ganztagsgrundschulen im Stadtgebiet soll perspektivisch ausgeweitet werden.

Wirtschaft und Innovation

Business House: Gute Rahmenbedingungen sind für die Wirtschaft in diesen herausfordernden Zeiten essenziell. Ein Schritt dorthin ist das geplante Business House. Es bündelt künftig das Amt für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, die Gewerberechtsabteilung des Ordnungsamtes und den Technologiepark. Perspektivisch sollen weitere – auch externe – Partner vertreten sein. Das Business House bildet künftig die zentrale Anlaufstelle für Wirtschaftsbelange – ganz im Sinne einer One-Stop-Agency. Bürokratische Hürden sollen durch enge Verzahnung und das durch das flexible Raumkonzept ermöglichte teamorientierte Arbeiten abgebaut werden. So soll ein ämterübergreifendes, gemeinsames Verständnis für die Interessen der Wirtschaft gestärkt werden. Das Business House soll im Laufe des Jahres 2026 auf dem hip eröffnet werden.

Heidelberg Innovation Park: Der hip entwickelt sich weiter zu einem dynamischen Hotspot der Digital- und Biotechbranche. Rund 700 Beschäftigte arbeiten dort bereits an Innovationen: von Implantaten, die Epilepsie-Anfälle verhindern können, über lichtfeldgesteuerte Robotik-Komponenten bis hin zu Forschung für Demenztherapie. Der zentrale Mary-Somerville-Platz wird 2026 ausgebaut und den nächsten großen Schritt der Freiraumgestaltung einläuten. Als lebendiger Ort der Begegnung wird er neben attraktiven Verweilmöglichkeiten eine Calisthenics-Anlage bereithalten – in Kombination mit umliegenden Grünflächen entstehen optimale Bedingungen zur Erholung und Bewegung in der Mittagspause und nach Feierabend. Das in Bau befindliche „Proxy“ wird 2026 eine neue Landmarke setzen und auch die Bestandsgebäude nördlich von e+Kubator und iWerkx werden bezogen.

Economy Park Heidelberg-Leimen: 2026 wird der Economy Park einen großen Schritt hin zu einem nachhaltigen Gewerbe- und Industriegebiet machen. Die städtebauliche Entwicklung, insbesondere am Etex-Gelände, wird intensiv vorangetrieben, wichtige Weichen für Infrastruktur und Erschließung werden gestellt. Durch eine gezielte Steuerung von Flächen, Fördermitteln und Planungen sollen optimale Rahmenbedingungen für Investitionen und neue Ansiedlungen geschaffen werden. Gleichzeitig fließen Umwelt-, Verkehrs- und Klimafaktoren ein, um das Gebiet nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten.

Arbeit und Ausbildung: Das „Heidelberger Bündnis für Ausbildung und Arbeit“ bereitet für 2026 verschiedene Themenfelder Formate vor, um Menschen für eine Ausbildung oder Tätigkeit bei Heidelberger Unternehmen zu gewinnen. Ein Beispiel ist das Karriere-Event „explore us #findedeineberufung“, das bereits zum dritten Mal stattfindet – am 8. Mai 2026 präsentieren sich Unternehmen im Gewerbegebiet Pfaffengrund. Auch die Heidelberger Ausbildungs- und Studientage haben sich als fester Bestandteil der beruflichen Orientierung etabliert. Mittlerweile werden sie von mehr als 60 ausstellenden Unternehmen und über 2.000 Teilnehmenden als wertvolle Unterstützung wahrgenommen. Für 2026 sind sie – vorbehaltlich der finalen Haushaltsfreigabe – am 14. und 15. Oktober geplant.

Mobilität, Radverkehr und ÖPNV

Beginn der Sanierung des Heidelberger Hauptbahnhofs durch Deutsche Bahn: Die Deutsche Bahn startet im Januar 2026 mit der Sanierung des Heidelberger Hauptbahnhofs. In Abstimmung mit dem Neubau des nördlichen Fahrradparkhauses entfernt die Bahn zunächst zwei Reihen der Fahrradstellplätze auf dem Willy-Brandt-Platz und richtet Ersatzstellflächen auf Gleis 1 am östlichen Bahnsteigende ein. Ab Mitte 2026 werden voraussichtlich alle Fahrradabstellanlagen auf dem Willy-Brandt-Platz für Baueinrichtungen der DB entfernt. Über weitere Bauphasen und Zeitpläne informiert die Bahn laufend.

Heidelberger Fahrradparkhaus: Die Stadt baut am nördlichen Eingang des Hauptbahnhofs ein unterirdisches Fahrradparkhaus mit rund 730 Stellplätzen und direktem Zugang zum Bahnsteig. Ende 2026 soll es nutzbar sein. Zu beiden Seiten des Hauptbahnhofs gibt es dann für Radfahrende öffentliche Fahrradabstellmöglichkeiten mit insgesamt knapp 2.400 Stellplätzen.

Abschluss des Verkehrsentwicklungs-/Klimamobilitätsplans: 2026 steht der Abschluss des Verkehrsentwicklungs-/Klimamobilitätsplans an. Beide Pläne bilden die Grundlage für eine nachhaltige, zukunftsorientierte Mobilitätsentwicklung in Heidelberg und schaffen die strategische Basis für konkrete Maßnahmen in den kommenden Jahren.
 
Fahrradstraße Vangerowstraße: Vorbehaltlich der Haushaltsmittel soll die Vangerowstraße 2026 als Fahrradstraße ausgewiesen werden. Sie ist eine wichtige Verbindung für Radfahrende aus Bergheim, dem Neuenheimer Feld und dem Westen in Richtung Innenstadt. Die Maßnahme schafft einen geordneten Verkehrsraum und macht die Strecke sicherer für Radfahrende.
 
Verkehrssicherheit und Unfallstellenbeseitigung: Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sind 2026 mehrere Maßnahmen geplant, vorbehaltlich der Haushaltsplanungen, etwa die Verbreiterung des Geh- und Radwegs in der Liebermannstraße und die Neugestaltung der Einmündung Bergheimer Straße/Römerstraße, um Unfallrisiken deutlich zu reduzieren.
 
Personenshuttle fips: Das flexible individuelle Personenshuttle fips der rnv soll im Mai 2026 in die zweite Stufe gehen. Zum einen wird das Angebot um neue Services und Funktionen erweitert, um Wegeplanung, Buchung und Information im Alltagsverkehr noch komfortabler zu gestalten. Zum anderen wird derzeit die Umsetzung der im Stufenkonzept geplanten Erweiterung der Bedienung im Stadtgebiet Heidelberg geplant.
 
Inbetriebnahme Linienbündel Neckargemünd: Zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 startet das neue Linienbündel Neckargemünd. Damit stellt die Stadt Heidelberg zum einen die ausreichende Verkehrsbedienung im ÖPNV im Zuge der Daseinsvorsorge sicher, zum anderen investiert sie in die regionale Kooperation. Diese Verkehre kommen unter anderem den Einpendlern aus der Region zugute und die Stadt Heidelberg kann trotz der herausfordernden Haushaltssituation im Jahr 2026 ihrer Verpflichtung nachkommen.
 
Abschluss der Dossenheimer Landstraße: Die Neugestaltung wird Ende 2026 abgeschlossen. Sie verbessert die Verkehrsführung im Heidelberger Norden, entlastet angrenzende Straßen und stärkt die Anbindung an das Stadtzentrum sowie an das regionale Straßennetz.

Sicherheit

Stärkung der Feuerwehr: Voraussichtlich im ersten Quartal können drei neue, geländegängige Tanklöschfahrzeuge bei der Freiwilligen Feuerwehr in Betrieb genommen werden – dank der Gesamtinvestitionen von 1,8 Millionen Euro ist die Feuerwehr Heidelberg künftig noch besser aufgestellt bei der Bekämpfung von Waldbränden. Angesicht des Klimawandels wird die Feuerwehr auch ihre Einsatzoptionen und -fähigkeiten weiter stärken. Zugleich soll das neue Konzept für Tunnelbrände, nach Schulungen bei Spezialisten in der Schweiz, bei zwei Übungen im Frühjahr und Herbst 2026 geprobt werden. Die Planungen zum Neubau einer zweiten Feuerwache im Bereich des Altstadtbahnhofes soll bei Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel fortgeführt werden.

Antidiskriminierung und Chancengleichheit

Frauenpolitik im Fokus: Mit dem neuen Runden Tisch Geschlechtergerechtigkeit setzt die Stadt Heidelberg 2026 ein deutliches frauenpolitisches Signal. In einem verbindlichen Forum arbeiten künftig Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft gemeinsam an der Weiterentwicklung der Gleichstellungspolitik. Zudem plant die Stadt ein stadtweites Rahmenprogramm rund um den Internationalen Frauentag am 8. März und die Orange Days im November.

„Kommunen für alle“: Verwaltung soll in Heidelberg für jede und jeden zugänglicher, fairer und diverser gestaltet werden. Deshalb entwickelt die Stadt als eine von 16 Pilotkommunen der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus neue Formate, die Beteiligung ermöglichen und Diskriminierung abbauen. „Kommunen für alle“ ist der Projekttitel. Erste Projektergebnisse werden in einer Bundeskonferenz im Herbst 2026 in Heidelberg vorgestellt.

Heidelberger Dialog der Religionen: Der Interreligiöse Dialog wird neu aufgestellt. 2026 rückt Heidelberg deshalb religiöse Vielfalt stärker in den öffentlichen Dialog. Ziel ist, Vertrauen, Verständigung und gesellschaftliche Mitverantwortung zu stärken. Mit einem ersten öffentlichen Forum des „Heidelberger Dialogs der Religionen“ im Sommer schafft die Stadt einen Raum, in dem Menschen unterschiedlicher Religionen einander offen, respektvoll und auf Augenhöhe begegnen.

Kultur

Theater und Orchester: Das Philharmonische Orchester kehrt in seinen angestammten Konzertsaal, die Stadthalle, zurück und wird das Haus am 1. Februar 2026 musikalisch eröffnen. Gespielt werden Johannes Brahms Konzert D-Dur für Violine und Orchester op. 77 und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67. Anschließend finden die Philharmonischen Konzerte wieder regulär im Konzerthaus Stadthalle statt. Erster Termin ist das 5. Philharmonische Konzert „Ciel d’hiver“ am 25. und 26. Februar 2026. Es folgen das 6. und 7. Philharmonische Konzert im April sowie das 8. im Juni 2026. Die Heidelberger Schlossfestspiele feiern 2026 ihr 100. Jubiläum vom 11. Juni bis 2. August. Seit 12. Dezember 2025 können Karten erworben werden. Das Gastland des Heidelberger Stückemarkts ist 2026 Kanada. Die 43. Ausgabe des Festivals läuft vom 24. April bis 3. Mai 2026. Vorverkaufsstart ist am 28. Februar.

Heidelberger Frühling: Der „Frühling“ vom 14. März bis 19. April 2026 kehrt unter dem Motto „Zurück nach vorn“ nach fast sieben Jahren in seine Hauptspielstätte, das frisch sanierte Konzerthaus Stadthalle, zurück. Das wird besonders am Eröffnungswochenende gefeiert – im Eröffnungskonzert am 14. März mit Igor Levit und am 15. März unter dem Titel „Offenes Konzerthaus“ mit acht Konzerten, vier davon bei freiem Eintritt. Das Publikum kann hier alle Säle des Konzerthauses wiederentdecken. Über den Festivalzeitraum finden 74 von 112 Veranstaltungen in der Stadthalle statt und präsentieren Klassik-Stars, große Orchester, Kammermusik und besondere Formate. Die Erfolgsgeschichte der re:start-Reihe soll 2026 weitergeschrieben werden. Die 2022 gestartete Idee, Nachwuchsmusikerinnen und -musiker in den Stadtteilen kostenfreien Konzerte gestalten zu lassen, hat inzwischen Kult-Status. 15 re:start-Konzerte finden im Rahmen des Musikfestivals 2026 statt (Altstadt, Südstadt, Boxberg, Emmertsgrund, Kirchheim, Rohrbach und Schlierbach).

Kurpfälzisches Museum: Noch bis 22. März 2026 ist die Ausstellung „Meisterwerke aus Odesa – Europäische Malerei des 16.-19. Jahrhunderts“ zu sehen. Vom 26. April bis 19. Juli 2026 zeigt das Museum „Ikonen der Mode“ mit Fotografien von Regina Relang – eine der bedeutendsten Modefotografinnen der Nachkriegszeit. In den 50er und 60er Jahren dokumentierte sie die Haute Couture in Paris, darunter Kollektionen von Christian Dior, Pierre Cardin oder Yves Saint Laurent. Die Ausstellung zeigt rund 80 herausragende Aufnahmen der Künstlerin und eröffnet eindrucksvolle Perspektiven auf damalige Frauenbilder.

20. Todestag von Hilde Domin: Im Andenken an Heidelbergs Ehrenbürgerin und die berühmte Lyrikerin Hilde Domin wird es vom 20. Februar bis 21. März 2026 eine Ausstellung zu Hilde Domin – unter anderem mit Exponaten aus ihrem einstigen Arbeitszimmer – mit Rahmenprogramm geben. Die umfangreiche und in dieser Form einzigartige Ausstellung wird im Museum Haus Cajeth gezeigt unter kuratorischer Führung von Marion Tauschwitz (Autorin, Hilde-Domin-Biografin und einstige Assistentin und Vertraute der Lyrikerin) und in Zusammenarbeit mit dem Kurpfälzischen Museum sowie dem Deutschen Literaturarchiv Marbach.

Dilsberg-Residenz: Zum 4. Mal findet das von der UNESCO City of Literature Heidelberg zusammen mit der Kulturstiftung des Rhein-Neckar-Kreises durchgeführte internationale Residenzprogramm für Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus UNESCO Cities of Literature statt. Nach Pippa Goldschmidt aus Edinburgh, Judith Rossell aus Melbourne und Anton Kurnia aus Jakarta wird vom 13. April bis 13. Juli 2026 María Elísabet Bragadóttir aus Islands Hauptstadt Reykjavík im Kommandantenhaus auf dem Dilsberg und in Heidelberg leben und arbeiten.

Sport

Sportveranstaltungen: Das Sportjahr 2026 startet mit einem echten Highlight: Vom 8. bis 11. Januar findet im SNP dome die Hallenhockey-Europameisterschaft 2026 (EuroHockey Indoor Championship) der Herren statt. Daneben werden zahlreiche attraktive Sportveranstaltungen geboten, die zum Mitmachen oder Zuschauen einladen – etwa das 15er-Rugby-Länderspiel zwischen Deutschland und Finnland am 28. Februar zum Start in die Rugby Europe Trophy, der Halbmarathon am 26. April, der Beachvolleyballcup auf der Neckarwiese am 9. und 10. Mai, die Heidelberger Ruderregatta am 16. und 17. Mai, der Drachenbootcup am 4. Juli, der Heidelberg Man Triathlon am 26. Juli, die Para-Judo-Europameisterschaft vom 14. bis 16. August, Rudern gegen Krebs am 12. September und der Trail-Marathon am 20. September.

Quelle: Stadt Heidelberg

Zuletzt aktualisiert am 30. Dezember 2025, 21:19

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