
Hemsbach/Metropolregion Rhein-Neckar – Hemsbach: Mit einem prallen Programm voller Humor, Musik und inspirierender Geschichten startet
das Jahr 2026 in der Kulturbühne Max. Bekannte Bühnenpersönlichkeiten, preisgekrönte Comedians
und herausragende Musikerinnen und Musiker sorgen für unvergessliche Abende – mal bissig, mal
berührend, mal hinreißend komisch.
„Diese Vielfalt zu bieten ist nur mit Hilfe unserer treuen Sponsoren und einem engagierten Publikum möglich und ich freue mich, wenn im nächsten Jahr
wieder viele Menschen unsere Vorstellungen besuchen. Denn Theater funktioniert nun einmal nur
mit Publikum,“ so Regine Neubert, Mitarbeiterin bei der Stadt Hemsbach und verantwortlich für das
Städtische Kulturprogramm.
Januar und Februar voller Kontraste
Mit der „Kay Ray-Show“ beginnen am 18. Januar die Vorstellungen im kommenden Jahr in der
Kulturbühne Max. Kay Ray singt, lästert, überrascht – und rechnet musikalisch wie humorvoll mit
dem Zeitgeist ab. Frech, vielseitig, grenzenlos unterhaltsam und ganz wie man ihn kennt
Bereits eine Woche später, am 25. Januar, liest Jan Weiler – „Da Beste! Mein Leben zwischen
Pubertieren“. Er kommt mit den besten Texten aus der Pubertier-Ära: Warmherzig, pointiert und
voller kleiner Katastrophen aus dem Familienalltag – inklusive neuer Geschichten.
Mit „Alice auf Anfang“ gibt es am 08. Februar ein durch und durch musikalisches Programm: Alice
Kofer, die „Vocal Recall“-Sängerin – dieses Mal solo. Sie ist charmant berlinernd, mitreißend und
musikalisch- überraschend. Ein Abend zwischen Liebeslyrik und Stadion-Pop – Mitsingen ausdrücklich
erlaubt!
Karl Valentin–Fans kommen am 22. Februar voll auf ihre Kosten. Der Schauspieler Martin Müller-
Reisinger und Nenad Uskokovic mit seinem Cello präsentieren unter dem Titel „Die Ver(w)irrungen
des Nepermuk Semmelmeier“ skurrilen Humor à la Valentin – ein Duo, das Schauspiel, Musik und
Absurdität vereint.
Musik und Hirn-Turbo
Annette Kruhl begibt sich am 08. März „Vom Karma-Coach ins Kuschel-Camp“ und unternimmt dabei
einen witzigen Streifzug durch die Coaching-Welt – selbstironisch, klug und herrlich zeitgeistig.
Inspirierend, ohne belehren zu wollen ist sie eine echte Alternative zu einem Abend vor dem
Fernseher mit Wahlergebnissen.
„Merken Sie sich was“ fragt Sebastian Klussmann, bekannt als „Der Besserwisser“ aus der beliebten
ARD Quizshow „Gefragt – Gejagt“ Klussmann präsentiert Wissen als Bühnenshow: unterhaltsam und
interaktiv. Kurz: Hirn-Turbo mit Live Quiz; am 15. März.
Jazz für „Kenner und Neuentdecker“ gibt es eine Woche später, am 22. März, in der Kulturbühne
Max. Das „Triovision“ spielt Arrangements von ausgewählten Stücken und sprechen dabei nicht nur
Jazz-Kenner an, sondern auch die, die sonst keinen Jazz hören. Charakteristisch für alle Stücke:
Melodie und Groove stehen immer im Mittelpunkt.
Am Samstag, den 11. April gibt es ganz besondere Musik in der Ehemaligen Synagoge zu erleben.
Şuanda, ein Trio in der Besetzung Geige, Akkordeon und Schlagwerk spielen traditionelle Musik
Osteuropas und Kleinasiens – ein Abend voller kostbarer Klangmomente: „Von Augenblick zu
Augenblick“.
„Alte Hasen“ und Newcomer
Robert Kreis zählt zu den profiliertesten Künstlern, die sich mit Haut und Haar der Weimarer Zeit
verschrieben haben. In seinem Programm „Ein Abend mit Robert Kreis“ präsentiert er am 19. April
Eleganz, Witz und musikalische Brillanz dieser vergangenen Zeit: Eine Kiste voller Entertainment-
Juwelen – unverwechselbar und zeitlos.
Ein Konzert für Gitarrenliebhaber und solche, die es werden wollen, wird am 26. April in der
Ehemaligen Synagoge geboten. Im Rahmen der beliebten „Hemsbacher Gitarrenkonzerte“
mit den beiden Ausnahmekünstlern, Jule Malischke und Don Ross trifft berührende Intensität und
Leidenschaft auf virtuose Technik und packende Rhythmen.
Jonas Greiner ist ein preisgekrönter, noch nicht einmal dreißigjähriger Künstler, der sein Publikum
mit Stand-up und Satire am Puls der Zeit mitreißt: Alltagswahnsinn, Weltirrsinn und Humor. Der Titel
seines Programms am 10. Mai „Auf Augenhöhe“ bekommt eine ganz besondere Bedeutung, wenn
man weiß, dass Jonas Greiner über zwei Meter misst …
Sascha Bendiks, in Hemsbach kein Unbekannter, ist am 13. Juni in der Ehemeligen Synagoge mit
„Leichtem Gepäck“ unterwegs und singt seine eigenen poetisch-verruchten Lieder voller
Geschichten, Schnulzen und Heldengesänge für Verlierer – solo, intim und intensiv.
Vorschau auf das 2. Halbjahr 2026
Auch nach der Sommerpause geht es mit der bewährten Mischung aus bekannter und (noch)
unbekannter, musikalischer und wortreicher Kleinkunst weiter. Nach Lisa Fitz, die das Programm im
September eröffnet, begibt sich der Niederländer Patrick Nederkoorn auf die Bretter des Max und
erzählt von der „Orangenen Gefahr“. Mit Thomas Freitag kommt ein echter Kabarettklassiker nach
Hemsbach, gefolgt vom Gewinner des Lorscher Abts 2025 Matthias Ningel. Eine Hommage an Bertolt
Brecht gibt es in der Ehemaligen Synagoge zu sehen und zu hören bevor der Literaturpreisträger für
grotesken Humor, Max Goldt, in der Kulturbühne Max zu Gast ist. In der Adventszeit begeistert Dr.
Markus Weber die ganze Familie mit einem Märchenabend auf Kurpfälzisch und das Hemsbacher
Kulturjahr 2026 endet mit Gitarrenmusik in der Ehemaligen Synagoge.
Infos und Tickets
Alle Veranstaltungen finden in der Kulturbühne Max, Hüttenfelder Straße 44, bzw. in der Ehemaligen
Synagoge, Mittelgasse 16, in Hemsbach statt. Beginn ist 19.30 Uhr, Einlass und Catering ab 18.30 Uhr.
Karten im VVK und Gutscheine gibt es im Bürgerbüro der Stadt Hemsbach, telefonisch unter
0761 888499 99, online unter hemsbach.reservix.de und an allen Reservix-Vorverkaufsstellen.
Weitere Infos: kulturbuehne-max.de und www.facebook.com/Kulturbühne-Max
Zuletzt aktualisiert am 9. Dezember 2025, 20:47


































