Ludwigshafen / Mainz / Zur teilweise dramatischen Lage an den Schulen im Land fordert die CDU Rheinland-Pfalz ein entschlossenes Handeln und eine Reihe von Maßnahmen, um Lehrerinnen und Lehrer an Problemschulen zu unterstützen. Generalsekretär Johannes Steiniger:
„An vielen Schulen herrschen Gewalt und Verrohung. Die Landesregierung verschweigt das ein Vierteljahr vor den Wahlen lieber. Der Bildungsminister reagiert erst, wenn die Presse berichtet. Rheinland-Pfalz braucht keinen Bildungs-Influencer, sondern einen Minister, der handelt! Schulen müssen ein sicherer Lernort sein. Wir brauchen mehr Schulsozialarbeit und eine doppelte Lehrerbesetzung in Problemklassen. In drastischen Fällen muss auch Videoüberwachung auf Fluren und Schulhöfen zum Einsatz kommen. Und wer als Lehrer tagtäglich an diesen Schulen um die Zukunft unserer Kinder kämpft, wird mit der CDU eine Zulage bekommen.“
Außerdem will die Union Gewaltprävention zum festen Bestandteil der Lehrerausbildung machen und eine landesweite Task-Force mit Psychologen, Sicherheitskräften und speziell geschulten Lehrkräften einrichten, die bei akuten Problemen schnell eingreifen kann.
Unter www.sichere-schule-rlp.de ruft die CDU Rheinland-Pfalz Betroffene aktuell auf, ihre Situation an den Schulen zu schildern.
Quelle CDU Rheinland-Pfalz
Zuletzt aktualisiert am 14. November 2025, 09:44



































