Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Mitteilung des AfD-Kreisverbandes Ludwigshafen:
Mit Verstörung musste der AfD-Kreisverband Ludwigshafen feststellen, dass es sowohl die Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck als auch der protestantische Dekan Dr. Paul Metzger nicht einmal bei der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht hinbekommen, auf Hetze gegen die AfD, ihre Wähler und alle, die ihr linkes Weltbild in Frage stellen, zu verzichten.
Herrn Metzgers Behauptung, jeder, der Joachim Pauls Wahlausschluss z.B. unter den Facebook-Artikeln der Rheinpfalz zum Thema kritisch bewertet habe, befände sich geistig schon auf dem Pfad zum Massenmord, ist infam und an Hetze eigentlich nicht mehr zu überbieten.
Auch Frau Steinruck hat sich mit Äußerungen, die Merz‘ „Stadtbild“-Aussage im Grunde auf die gleiche Stufe wie den Holocaust stellen, klar selbst ins Abseits gestellt und das Ausmaß ihrer politischen Verblendung und moralischen Selbstüberhöhung noch einmal öffentlich gemacht. Für die Erkenntnis, dass die AfD mittlerweile auch unter den deutschen Juden die beliebteste Partei ist, weil die Folgen der Masseneinwanderung aus kulturell stark antisemitisch geprägten Ländern gerade auch für sie katastrophale Folgen mit sich bringt, reicht es bei ihr nicht mehr.
Bei so viel Realitätsblindheit verwundert es daher nicht, dass die zahllosen Pro-Palästina-Demos der vergangenen Monate, auf denen regelmäßig Judenmord gefeiert und gefordert wurde und wird, keinerlei Erwähnung fanden.
Stattdessen gab es das gerichtlich mehrfach als „unwahre Tatsachenbehauptung“ eingestufte Remigrationsmärchen und die Behauptung, die AfD wolle mit ihren Ratsanfragen die Morddrohungen gegen die Mitglieder des Wahlausschlusses „ins Lächerliche ziehen“. Eine infame Unterstellung, hat doch unser Kreisverband diese Drohungen in einer medial rezipierten Pressemitteilung auf das Schärfste verurteilt.
Es ist nicht die AfD, die für zunehmende Islamisierung Deutschlands und den damit einhergehenden, zunehmenden Antisemitismus Verantwortung trägt.
Es ist nicht die AfD, die sich diesen islamistischen Kreisen in „antiimperialistischer Solidarität“ an den Hals wirft und damit den Beifall tatsächlicher Nazis bekommt.
Es ist auch nicht die AfD, die ihr missliebige Politiker von Wahlen ausschließt, demokratische Spielregeln zu ihren Gunsten verbiegt und Organisationen finanziert, die mit Brandstiftung und Hammerschlägen gegen Andersdenkende vorgehen.
Und es ist ebenfalls nicht die AfD, die – wie von Steinruck behauptet – ihr vermeintliches Vernichtungswerk durch „ein Verändern der Sprache“ einleiten will. Die AfD strebt weder die Vernichtung von Menschen an, noch eine Veränderung der Sprache. Letzteres macht eher Steinruck selbst, wenn sie sich im Stadtrat nicht nur vehement einer „Gendersprache“ bedient, die von dreiviertel der Menschen abgelehnt wird, sondern auch noch Ratsanträge, die das zur Diskussion stellen wollen, von der Tagesordnung nimmt.
All das kommt doch von links und nicht von der AfD, ganz gleich wie sehr die Verblendeten die Realität auch verdrehen wollen.
Nicht nur in der Politik.
Die Einschätzung von Gloria von Thurn und Taxis, bei der Evangelischen Kirche in Deutschland handele es sich um eine linke NGO mit angehängter Seelsorgeabteilung, was viele Christen aus ihren Reihen treibe, fand in Metzgers Rede ihre volle Bestätigung.
Nur, dass die Seelsorgeabteilung jetzt wohl endgültig geschlossen ist.
Im Namen des AfD Kreisverbands Ludwigshafen,
Johannes Thiedig
Quelle: AfD-Kreisverband Ludwigshafen
Zuletzt aktualisiert am 10. November 2025, 09:31

































