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Eb Herzwochen Prof. Dr. Grigorios Korosoglou

Eberbach – „Gehen Sie wandern, tanzen oder in den Garten“


Eberbach/Metropolregion Rhein-Neckar – Kardiologen der GRN-Klinik Eberbach brechen im Rahmen der Herzwochen eine Lanze für den gesunden Lebensstil

Von Kalk, Gänsebraten und lebensrettenden Ballons: Ohne erhobenen Zeigefinger, dennoch eindringlich, mit Humor, Selbstironie und geballtem Fachwissen zeigten Kardiologen der GRN-Klinik Eberbach im Rahmen der Herzwochen gemeinsam mit der Deutschen Herzstiftung auf, welche Herzerkrankungen wie diagnostiziert und behandelt werden, welche Symptome unbedingt ernst genommen werden müssen und vor allem: Welchen Einfluss ein gesunder Lebensstil auf die Herzgesundheit hat.


Im Publikum: Interessierte Gäste ebenso wie Betroffene, die allesamt gebannt zuhörten. Manch einer der Anwesenden hätte ohne die schnelle Hilfe in der GRN-Klinik Eberbach hier nicht mehr sitzen können.

„Einige von Ihnen sind sicher heute auch hier, um Ihre Unterstützung für die GRN-Klinik Eberbach zum Ausdruck zu bringen“, sagt Dr. Daniel Herzenstiel, Leitender Arzt für Kardiologie und Angiologie sowie Sportkardiologe in der GRN-Klinik Eberbach, einleitend und erfreut in Richtung seiner rund 100 Zuhörer. Schließlich stehen die kleinen Krankenhäuser im ländlichen Raum spätestens seit der Ankündigung der Krankenhausstrukturreform stark unter Druck. Doch für den Träger der Klinik, den Rhein-Neckar-Kreis, und für die GRN-Geschäftsführung ist klar: Die Notfallversorgung ist in Eberbach nicht wegzudenken.

„Niemand darf wegen einer Herzerkrankung vorzeitig sterben“, findet Herbert Ehses, Mitglied der Deutschen Herzstiftung. Ein kurzer Blick auf die Statistik zeigt aber: Ein ambitioniertes Vorhaben. Herzerkrankungen sind mit rund 340.000 Fällen im Jahr Todesursache Nummer eins in Deutschland, noch weit vor Krebserkrankungen mit rund 230.000 Todesfällen. Es besteht dringender Handlungsbedarf.


Sport und Mittelmeerkost

„Man soll die Feste feiern, aber den Zellen auch Zeit geben, zu regenerieren“, rät Dr. Herzenstiel grundsätzlich zu einem gesunden Lebensstil, räumt aber ein, dass er selbst gern mal Ausnahmen wie einen schmackhaften Gänsebraten genießt. „Ich esse ja nicht jeden Tag Gans“, sagt er. Im Alltag sollte auf gesunde Ernährung gesetzt werden, am besten bewährt habe sich die Mittelmeerkost mit viel Obst und Gemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchten, frischen Kräutern und Fisch statt Fleisch. Von Junkfood, zu viel Salz, übermäßig vielen Kohlenhydraten sei abzuraten. Dazu moderate Bewegung von mindestens 5 mal 30 Minuten in der Woche. „Das muss kein Gewichtheben sein“, sagt Dr. Herzenstiel, „gehen Sie wandern, tanzen oder in den Garten. Machen Sie das, was Ihnen Spaß bereitet“. Rauchen sollte tabu sein, Alkohol – wenn überhaupt – nur in ganz geringen Mengen konsumiert werden, der Cholesterin-Spiegel im gesunden Maße sein. Auch Stress dürfe nicht unterschätzt werden.

„Vieles steckt in den Genen“, konstatiert Prof. Dr. Grigorios Korosoglou, Chefarzt der Kardiologie und Angiologie in den GRN-Kliniken Eberbach und Weinheim. „Aber es gibt modifizierbare Risiken“, pflichtet er seinem Kollegen bei und wiederholt im Schnell-Durchlauf die Eckpfeiler des gesunden Lebensstils, deren Wirksamkeit durch zahlreiche Studien belegt sei. Eine hat ihn besonders beeindruckt: Eine Studie der Uniklinik Hamburg zeigt die Differenz in Lebensjahren auf: Mit gesundem Lebensstil könnten Frauen 13,3 Jahre länger leben, Männer 10,6 Jahre. Eine Zeitspanne, für die es sich lohnt, findet Prof. Korosoglou.


„Ein Herzinfarkt ist wie eine Totalsperrung auf der Autobahn“

Die Koronare Herzerkrankung (KHK) ist mit Abstand die Hauptursache für einen frühzeitigen Tod, daher steht die KHK-Diagnostik im Mittelpunkt des Arbeits-Alltages der kardiologischen Tagesklinik der GRN-Klinik. Das zentrale Leistsymptom einer verkalkten Herzkranzarterie ist die anfangs bei körperlicher Belastung auftretende, und unter Erholung nach wenigen Minuten wieder abklingende „stabile“ Angina Pectoris, die sich mit Engegefühl in der Brust äußert.

Davon abzugrenzen ist die „instabile“ Angina Pectoris: Symptome sind „anhaltende“, meist brennende, nicht lokalisierbare Schmerzen hinter dem Brustbein, häufig mit Ausstrahlung in Kiefer oder Arme und mit Begleitsymptomen wie Atemnot und Schweißausbruch. Dies ist das Warnsignal für den, leider nicht vorhersehbaren Notfall, den Herzinfarkt, bei welchem Gefäßablagerungen, sogenannte Plaques, aufreißen. Wie bei einer Wunde versucht der Körper mit einem Gerinnsel den Riss zu verschließen, wodurch das Gefäß verstopft und der von diesem versorgte Herzmuskel abstirbt. „Ein Herzinfarkt ist wie eine Totalsperrung auf der Autobahn“, zieht Dr. Herzenstiel einen anschaulichen Vergleich. Wegen durch Sauerstoffmalgel drohenden, tödlichen Herzrhythmusstörungen ist eine permanente Notarztüberwachung und eine sofortige Wiedereröffnung des Gefäßes im Herzkatheterlabor gefragt.

Zur Diagnose von Herzerkrankungen nutzen Kardiologen unterschiedliche Techniken: Die Echokardiographie ist das zentrale Arbeitsgerät, bei Bedarf mit ergänzendem Röntgenbild und Belastungstest. Mit der Stressechokardiographie kann zusätzlich vorausgesagt werden, ob der Patient von einer Stentimplantation profitiert. Sie wird in der Klinik Eberbach auf Überweisung vom Kardiologen als Kassenleistung angeboten. Weitere diagnostische Möglichkeiten sind das Herz-CT oder Stress-MRT, beides Spezialgebiete von Prof. Dr. Korosoglou.

Goldstandart zum Ausschluss und zur Diagnosesicherung bleibt der Herzkatheter, mit dem Vorteil, dass das verengte Herzkranzgefäß auch gleich „repariert“, das heißt mit einem Ballon aufgedehnt und durch eine anschließende Stentimplantation dauerhaft offengehalten wird. „Bei sehr hartnäckigen Verkalkungen, können wir den Kalk mit einer Minifräse abtragen oder mit Ultraschall zertrümmern“, erläutert Prof. Dr. Korosoglou die modernsten Techniken im Herzkatheterlabor.

Medizinische Versorgung auf sehr hohem Niveau

Auf die Frage aus dem Publikum, ob in Eberbach auch Ablationen vorgenommen würden, verweist Prof. Dr. Korosoglou auf seinen Kollegen aus Schwetzingen: „In Eberbach nicht“, so Prof. Korosoglou, „aber im Verbund schon. Prof. Dr. Scholz in Schwetzingen ist ausgewiesener Experte für Herzrhythmusstörungen.“ Ergänzend und abschließend sagt Prof. Korosoglou: „Wir sind nicht die Uniklinik. Wir können und wollen nicht alles machen. Aber das, was wir anbieten, machen wir mit sehr hohem Niveau.“ Beide Mediziner nehmen sich im Anschluss viel Zeit für die Beantwortung individueller Fragen aus dem Publikum, die nur so sprudeln. Am Infostand der Deutschen Herzstiftung wurden hinterher Info-Materialien gesichtet und für die Lektüre zu Hause eingepackt. Werbung in eigener Sache macht Herbert Ehses mit einem spaßigen Vergleich: „Wenn Sie im Restaurant ein Rindersteak bestellen, zahlen Sie 36 Euro. Eine Mitgliedschaft in der Deutschen Herzstiftung kostet das gleiche – und trägt mehr zur Gesundheit bei.“

Weitere Infos zur Kardiologie der GRN-Klinik Eberbach:

https://www.grn.de/eberbach/klinik/innere-medizin/schwerpunkte/kardiologie

Weitere Infos zur Deutschen Herzstiftung:
https://herzstiftung.de/

Herzinfarkt-Risiko individuell testen:
https://herzstiftung.de/risiko

Quelle: GRN Gesundheitszentren Rhein-Neckar gGmbH

Zuletzt aktualisiert am 6. November 2025, 21:49

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