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Heidelberg – Neuenheim: Die Mönchhofschule bekommt ein Mensa- und Betreuungsgebäude! Grünes Licht für Ausführungsgenehmigung durch Gemeinderat- Investitionen von 11 Millionen Euro

Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Mönchhofschule im Stadtteil Neuenheim bekommt ein neues Mensa- und Betreuungsgebäude. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 4. Juli 2024 mit großer Mehrheit grünes Licht für die Ausführungsgenehmigung gegeben. „Wir erreichen dadurch eine erhebliche, längst fällige Verbesserung der Essens- und Betreuungssituation für die rund 270 Schülerinnen und Schüler der Grundschule. Das Projekt wird eines unserer größten Neubauprojekte im Schulbereich in den kommenden beiden Jahren sein“, sagt Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck. Der Baubeginn ist für Sommer 2025 vorgesehen. Für die Maßnahme sind Investitionen von mehr als 11 Millionen Euro notwendig. Seit 2006 hat die Stadt bereits mehr als 300 Millionen Euro in den Neubau und die Modernisierung von Schulgebäuden investiert.

Eigener Speiseraum mit Ausblick

Das neue zweistöckige Gebäude soll in Hybridbauweise entstehen – das Erdgeschoss in Beton, das Obergeschoss in Holz. Es ersetzt den in den 1960erJahren entstandenen Betreuungspavillon, der seit vielen Jahren Mängel aufweist und sich im Sommer sehr stark aufheizt. Durch den Neubau gibt es für die Grundschule zudem künftig auch einen eigenen Speiseraum. Aktuell essen die Schülerinnen und Schüler teils im Pavillon, teils in Räumen des Untergeschosses der Schule. Im barrierefrei erschlossenen Erdgeschoss des geplanten Neubaus sind künftig Küche, Speiseraum, ein Büro für die Einrichtungsleitung sowie die notwendigen Sanitär- und Haustechnikräume zu finden. Der Speiseraum erhält eine großzügige Verglasung, die das Gebäude mit dem Außenraum verbindet. Das auskragende Obergeschoss schützt gleichzeitig vor Sonne und Aufheizung.

Sieben Räume bieten Platz für Betreuung

Im Obergeschoss werden sieben Betreuungsräume realisiert, auch sie sind aufgrund ihrer Lage vor Aufheizung geschützt. Der Flurbereich kann auch für Differenzierungsangebote genutzt werden. Für den Innenausbau werden natürliche Materialien, wie Holzwerkstoffe und Linoleumböden, vorgeschlagen.

Energetisch auf dem Stand der Zeit

Energetisch ist das Gebäude in Holz-Hybridbauweise mit hochgedämmter Hülle geplant. Durch den Verzicht auf ein Kellergeschoss konnte der Einsatz von Beton auf ein Minimum reduziert werden. Das Dach erhält eine Photovoltaikanlage.

Container zur Betreuung für den Übergang

Während der Bauzeit wird im Schulhof eine eingeschossige Containeranlage aufgestellt die vier Betreuungsräume enthält, da im Altbau keine ausreichenden Platzreserven vorhanden sind. Die Außenanlagen werden nach Abschluss der Maßnahme wiederhergestellt. Die vorhandenen Bäume werden während der Bauzeit geschützt.

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