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Buchen – Überbetriebliche Ausbildungswerkstätte (ÜAB) Startschuss für Millionen-Investition zur Modernisierung und Erweiterung

Buchen / Metropolregion Rhein-Neckar, 17. Juni 2024. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar modernisiert und erweitert die Überbetriebliche Ausbildungswerkstätte Buchen (ÜAB) um 200 Quadratmeter. Heute erfolgte dazu der offizielle Spatenstich in Anwesenheit von Vertretern aus Unternehmen, Politik, Verwaltung und Bildung. Die Maßnahme dauert voraussichtlich bis April 2026. Teil des Umbaus ist, die Elektrowerkstatt zu erweitern. Dazu werden die Sozialräume, die sanitären Anlagen und die Haustechnik im neuen Anbau untergebracht. Durch die Flächenvergrößerung kann die ÜAB ihre Ausbildungskapazitäten erweitern. Derzeit absolvieren 95 Auszubildende in der ÜAB die Grundausbildung in den industriellen Elektro- und Metallberufen.

„Mit der Modernisierung machen wir die ÜAB fit für die Zukunft. Die Werkstatt und Seminarräume als zentraler Lernort, aber auch die gesamte Einrichtung mit den Sozialbereichen und Meisterbüros wird heller, freundlicher und technisch auf den neuesten Stand gebracht“, sagt Stefan Kempf, ÜAB-Geschäftsführer. Das Bestandsgebäude datiert aus dem Jahr 1989.

Getragen wird die ÜAB vom Verein Überbetriebliche Ausbildungswerkstätte Buchen e.V., in dem mehr als 40 produzierende Unternehmen aus dem Neckar-Odenwald-Kreis und die IHK Rhein-Neckar organisiert sind. Die IHK ist einer der Gründungsmitglieder von 1975 und stellt Gebäude sowie den Geschäftsführer. Sie leistet auch rund 30 Prozent der jetzigen Investitionssumme von vier Millionen Euro. Auch der Verein engagiert sich mit einem niedrigen sechsstelligen Beitrag. Der Löwenanteil, 70 Prozent, entfällt indes auf Zuschüsse des Bundes, vertreten durch das Bundesinstitut für Berufsbildung und das Land Baden-Württemberg, vertreten durch das Wirtschaftsministerium.

„Seit 1975 leistet die ÜAB einen wichtigen Beitrag für den Neckar-Odenwald-Kreis, um die duale Ausbildung in den technischen Berufen zu ermöglichen und zu sichern“, erklärt Dr. Axel Nitschke, Hauptgeschäftsführer der IHK Rhein-Neckar, das Engagement für die ÜAB. Das sei auch der Grund, weshalb die IHK, getragen von ihren Mitgliedern und dem in der Vollversammlung organisierten Ehrenamt, seit Jahrzehnten die ÜAB fördere. „Ohne den IHK-finanzierten Eigenanteil wäre die Modernisierung nicht möglich gewesen“, erklärt auch ÜAB-Geschäftsführer Kempf.

Die hohe Bedeutung der ÜAB für die Fachkräftesicherung unterstrichen auch Landrat Dr. Achim Brötel und Buchens Bürgermeister Roland Burger in ihren Grußworten. Walter Meier, Vorstandsvorsitzender des ÜAB e. V., betont: „In der ÜAB werden die Fachkräfte von morgen für die Wirtschaft des Neckar-Odenwald Kreises ausgebildet. Mit der Erweiterung und Modernisierung unseres Werkstattgebäudes wird ein Raum geschaffen, der die Attraktivität der gewerblich-technischen Ausbildungsberufe widerspiegelt.“

Neben der kompletten Erneuerung der technischen Infrastruktur wird auch eine neue Heizungsanlage installiert, ein Hybrid aus einer Wärmepumpe und einem Gasbrenner. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes reduziert zusätzlich den CO2-Fußabdruck des Gebäudes.

Quelle IHK Rhein-Neckar.

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