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Mannheim – Mannheimer Blutspender*innen mit Ehrennadel ausgezeichnet

Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. 47 Bürger*innen der Stadt Mannheim haben sich an den Blutspendeaktionen des DRK Blutspendedienstes Baden-Württemberg / Hessen vom 1. November 2022 bis 31. Oktober 2023 beteiligt. Für ihren großen Einsatz für andere Menschen erhielten sie bei einem Empfang im Rathaus die goldene Ehrennadel des DRK sowie Urkunden, die ihnen der Leiter des Mannheimer Gesundheitsamtes Dr. Peter Schäfer überreichte.

„In einer Zeit, in der das Gesundheitssystem vor enormen Herausforderungen steht, ist es wichtiger denn je, Menschen zu haben, die bereit sind, uneigennützig zu handeln und ihr Blut zu spenden. Ihre kontinuierliche Unterstützung hilft nicht nur, Leben zu retten, sondern stärkt auch unser Gesundheitssystem insgesamt“, würdigte Dr. Schäfer das Engagement der Spender*innen.

Die Ehrennadel in Gold und Urkunden für 50 Spenden wurden an Nils Keßler und Karl Merkle verliehen. Dr. Jochen Rasch wurde im Rathaus für insgesamt 100 Spenden geehrt. Lars Kötel erhielt die Ehrung für insgesamt 125 Spenden und Harry Zepp, der bereits seit 1970 aktiv Blut spendet, konnte sogar 200 Spenden vorweisen. Die nicht anwesenden Spender*innen sowie diejenigen mit den Ehrungsstufen für 10, 25 und 50 Spenden erhielten die Urkunden per Post mit einem Begleitschreiben des Oberbürgermeisters.

Prof. Dr. Harald Klüter, Institutsdirektor des Instituts für Transfusionsmedizin und Immunologie des DRK-Blutspendedienstes Baden-Württemberg / Hessen, dankte in seiner Ansprache der Stadt Mannheim dafür, dass sie mit der Veranstaltung das Engagement der Spender*innen würdigt. „Ihr Dienst am Gemeinwohl ist für die Gesellschaft unersetzlich, denn Blut kann noch immer nicht künstlich hergestellt werden – und das voraussichtlich noch lange Zeit“, sagte er in Richtung der Geehrten.

Der Leiter des Mannheimer Gesundheitsamtes appellierte an alle Bürger*innen, ebenfalls mitzuhelfen, Leben zu retten und selbst Blutspender*in zu werden. Durch eine Gesetzesänderung seien die bisher geltenden Altersgrenzen für Blutspenden aufgehoben worden. Damit könnten jetzt auch Menschen, die bisher von der Blutspende ausgeschlossen worden seien, Blut spenden. Der Spenderkreis habe sich damit erweitert, begrüßt Dr. Schäfer die Änderungen. Diese Entwicklung wird allen Patient*innen zugutekommen, die auf Blutspenden angewiesen sind und damit das gesamte Gesundheitssystem stärken.

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